Geld vermehrt sich, wenn es angelegt oder verliehen und einschließlich in Form von Zinsen wieder zurückgezahlt wird. Daran ändert sich auch in der digitalen Ära prinzipiell nichts. Jedoch gibt es nun auch online die Möglichkeit, anderen dein Geld zur Verfügung zu stellen und dabei Gewinn zu machen. Das ist natürlich auch bei seriösen Anbietern entsprechend riskant. Im Gegenzug kannst du hier noch mit hohen Zinsen rechnen, während der Nullzins Anlegern offline zu schaffen macht.

Wie aus unseren Umfragen deutlich erkennbar gibt es ein starkes Bedürfnis nach „passiven Investments“. Hier ist zu differenzieren: Passiv ist nicht gleich passiv. Auch wenn die Vermietung einer Immobilie per Definition ein „passives Investment“ ist, so unterschätzen viele den Verwaltungs- und Instandhaltungsaufwand. Gerade hier kann Crowdinvesting eine gute Alternative darstellen. Investoren können so am Immobilienmarkt mitmischen ohne sich die Verwaltung oder das Projektmanagement antun zu müssen.
​Genau wie ein eigener Mitgliederbereich mit Videos sich für ein wiederkehrendes stabiles passives Einkommen eignet, eignen sich auch Premium Newsletter, die beispielsweise monatlich oder pro Jahr abgerechnet werden. Ein Beispiel für einen empfehlenswerten Premium Newsletter ist der SuccessCoach-Newsletter vom Selfmade Millionär Helmut Ahment, der für 90 Tage extrem hochwertige Newsletter bereit stellt (sehr empfehlenswert übrigens), gegen eine einmalige Gebühr. Auch diese Option ist möglich.
Wer dazu noch einen Vollzeitjob hat, findet oft die benötigte Zeit nicht oder nur unregelmäßig. Zum anderen kann es zu Konflikten mit dem Arbeitgeber führen. Achte also darauf, dass dein Hauptjob nicht unter dem Aufbau des passiven Einkommens leidet. Ein weiterer Nachteil ist, dass passives Einkommen nie zu 100 % sicher ist und in den Einnahmen stark schwanken kann. Es ist in etwa mit einer Selbstständigkeit vergleichbar. Auch da können die Einnahmen von Monat zu Monat stark variieren.

Wie kann ich 2019 passives Einkommen erzielen?

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