Bei einem klassischen Einkommen, z.B. Arbeitsverhältnis steht ein bestimmter Aufwand (Arbeitszeit) einer daran gekoppelten Entlohnung (Gehalt, Lohn) gegenüber. Also für 8h arbeiten bekommen Sie bei 15€ Stundenlohn 120€. Bei einem passiven Einkommen, gibt es keine direkte und vor allem lineare Koppelung. So können Sie als kreativer Geist in 8h z.B. ein Song schreiben, diesen aufnehmen und schließlich vermarkten. Jetzt können Sie auch damit Geld verdienen aber Ihr Einkommen ist nicht direkt an den eigentlichen Zeitaufwand gekoppelt, in diesem Beispiel die 120€. Es kann sein, dass sie weniger als 120€ verdienen. Sind Sie jedoch ein halbwegs erfolgreicher Künstler und Ihr Song verbreitet und verkauft sich gut, werden Sie ein vielfaches von den 120€ verdienen. Theoretisch ohne Mehraufwand können Sie so mit einem Arbeitsaufwand von 8h ein lebenslanges passives Einkommen schaffen.
​Um es ganz simpel und kurz auszudrücken: ​Bei Nischenseiten handelt es sich um in der Regel mit WordPress erstellte Informationswebseiten zu einen speziellen Thema z.B. ​Vitamin B12. Auf einer Webseite zu Vitamin B12 würde der Webseitenbetreiber z.B. neben umfangreichen Informationen zu Vitamin B12 auch Vitamin B12 Tabletten ​vergleichen und ein passendes Partnerprogramm einbauen z.B. das Amazon Partnernet Partnerprogramm.  ​Immer wenn ein Besucher der durch Google oder einer anderen Besucherquelle auf die Webseite kam, den persönlichen Partnerprogrammlink anklickt und etwas bestellt, entsteht für den Webseitenbetreiber ein ​passives Einkommen. ​
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Apps für Mobilgeräte sowie Plugins und Themes für Wordpress sind ebenfalls digitale Produkte, mit denen sich ein passives Einkommen generieren lässt. Für die Erstellung brauchen Sie die passenden Programmierkenntnisse. Wenn Sie diese Softwareprodukte erstellt und auf den Markt gebracht haben, sind Sie jedoch auch für den Support zuständig. Daher handelt es sich nur bis zu einem gewissen Grad um passives Einkommen.
​Mit der Zeit wird Dein Blog vermutlich mehrere hundert Artikel enthalten, nur die wenigsten Menschen haben die Lust und Zeit, sich alles durchzulesen und selbst wenn, fehlt ihnen eine Zusammenfassung. ​Erstelle ein Best Of Deiner Blogbeiträge, wo​ auf XX Seiten Dein Leser die besten Informationen zum Thema XY findet und biete es zum kostepflichtigen Download an.
Wenn du über eine längere Zeit verreist oder ein Zimmer frei hast, kannst du auch mit deiner Wohnung Geld verdienen. Das geht besonders gut, wenn du in einer Stadt wohnst, in der regelmäßig große Messen veranstaltet werden. Zu dieser Zeit sind oft alle Hotels ausgebucht und viele Menschen suchen nach Übernachtungsmöglichkeiten. Plattformen wie AirBnB machen es möglich, dass du deine Wohnung zu Untervermietung zur Verfügung stellst. Dies musst du aber unbedingt mit deinem Vermieter abklären.
​​Grundregel: Biete die meisten Informationen kostenlos an,​nur die letzten 2-10% also der letzte Funken bietest Du kostenpflichtig im Mitgliederbereich an. Alternativ kannst Du auch Deinen bestehenden Text Content neu aufbereitet und neu verpackt in Form eines Mitgliederbereiches anbieten und zusätzlich 1-4x im Monat ein Live Webinar nur für die Mitglieder des kostenpflichtigen Mitgliederbereiches anbieten.
Insbesondere mit Programmier-Kenntnissen solltest Du Dich mit der Entwicklung von Apps auseinandersetzen. Fehlen Dir diese, Du hast aber immer noch eine tolle Idee, kannst Du die Arbeit gegen gewissen Kapitaleinsatz auch immer noch outsourcen. Einmal veröffentlicht im Android oder Apple Store wird Dir die App – sofern sie denn kostenpflichtig ist und Bedürfnisse erfüllt – stetes Passives Einkommen garantieren. Natürlich kannst Du kostenfreie Apps genauso über Werbung monetarisieren. Smartphone- und Internet-Nutzung verstärkt sich global immer mehr – es ist nur eine Frage der Zeit bis alle Menschen der Welt mit mobilen Endgeräten online sind. Eine gut umgesetzte Idee, die Bedürfnisse erfüllt, ist wohl die beste Möglichkeit in kurzer Zeit ein potentiell riesiges Passives Einkommen zu generieren. Dem gegenüber stehen freilich auch die Risiken, grandios zu scheitern. Denn App-Entwicklung kostet entweder einen Haufen an Zeit, falls Du programmieren kannst, oder einen Haufen an Geld wenn nicht.

10. vermietete Immobilien – Das Kaufen und vermieten von Wohnungen und Mehrfamilienhäusern ist ebenfalls dem passiven Einkommen zuzuordnen. Im Fokus liegt hier wieder die Unabhängigkeit vom Zeiteinsatz. Anders als REITs sind Immobilieninvestitionen jedoch keinesfalls ohne Aufwand zu tätigen. Beim Kauf von „echten“ Immobilien gibt es eine Vielzahl von Faktoren die langfristig über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Hier kann ich dir das Buch von Thomas Knedel und seinen Co-Autoren uneingeschränkt empfehlen.

Was sind die 7 Einkommensquellen?


Sportwetten ​sind als Glücksspiel eingestuft und das sind sie meiner Meinung nach auch, aber es gibt Menschen die sich in langjähriger Beschäftigung mit den Quoten der Buchhändler eine Strategie aufgebaut haben, bei der sie über das Jahr ca 48 % Rendite erwirtschaften, dies ist jedoch ​nicht garantiert. Ich habe einen Sportwetten Profi kennengelernt, der kostenpflichtig Tipps gibt, eventuell interviewe ich ihn einmal, falls Bedarf besteht.
Du machst gerne Fotos und betreibst dieses Hobby semi-professionell. Beherrschst also die Grundlagen der digitalen Fotografie. Dann kannst Du Deine digitale Fotosammlung bzw. Deine neuen Aufnahmen zu Geld machen, indem Du Deine Bilder Internet-Bildagenturen zur Verfügung stellst. Für jeden Verkauf erhältst Du eine Provision. Dabei werden nicht die Fotos selbst, sondern die Lizenzen dafür verkauft. Eine wirklich tolle passive Einnahmemöglichkeit. Ich empfehle den Anbieter Fotolia:

Bannerwerbung ist eine schnelle und einfache Möglichkeit Geld passiv dazuzuverdienen. Egal ob du eine eigene Website, einen Blog oder einen YouTube Channel betreibst, auf jedem dieser Portale kannst du Bannerwerbung schalten. Idealerweise hat die Werbung einen Bezug zu den Inhalten deiner Seite oder deiner Blogs, denn deine Leser und Besucher sind ja idealerweise an deinen Themen interessiert und so auch offener für themengleiche Werbung. Achte nur darauf, dass die Werbelinks stets aktuell sind und auch richtig funktionieren.

Wie aus unseren Umfragen deutlich erkennbar gibt es ein starkes Bedürfnis nach „passiven Investments“. Hier ist zu differenzieren: Passiv ist nicht gleich passiv. Auch wenn die Vermietung einer Immobilie per Definition ein „passives Investment“ ist, so unterschätzen viele den Verwaltungs- und Instandhaltungsaufwand. Gerade hier kann Crowdinvesting eine gute Alternative darstellen. Investoren können so am Immobilienmarkt mitmischen ohne sich die Verwaltung oder das Projektmanagement antun zu müssen.

Das Netzwerk-Marketing, auch Multi-Level-Marketing (MLM) genannt, kann ebenfalls die Voraussetzungen für ein passives Einkommen schaffen. Es handelt sich dabei um einen Vertrieb über mehrere Ebenen, bei dem jeder Verkäufer an den Umsätzen seiner Downline mitverdient. Als Downline bezeichnet man die Vertriebsstruktur, die sich jemand durch das Anwerben neuer Vertriebspartner aufgebaut hat. Das kann man sich wie folgt vorstellen:
Eigentlich ist Cashback, das digitale Payback – also die Möglichkeit Geld beim Einkaufen Geld zurück zu bekommen – kein passives Einkommen. Aber wenn es man mal ganz nüchtern betrachtet – irgendwie schon. Denn wenn man ganz einfach über einen Cashback-Anbieter online einkauft, anstatt ganz „normal“, dann hat man bei dem gleichen Aufwand/Prozess noch ein bisschen Geld verdient. Wenn man dann Freunde auch noch dafür begeistert, ist es sowieso ein passives Einkommen. Ich finde, es ist absolut verschenktes Geld, wenn man beim Online-Einkauf kein Cashback-Angebot wahrnimmt.

​Das kostbarste Gut auf Erden ist die ​eigene Lebenszeit, niemand kennt seine verbleibende Lebenszeit.​ Man kann sie nur durch ein glückliches & gesundes und erfülltes Leben positiv beeinflussen. Es gibt Menschen, die lieben ihren Job und das ist auch gut so, was wäre die Welt ohne Ärzte, die ihren Job lieben oder Krankenschwestern ..., aber es gibt auch viele Menschen und das ist die Mehrheit, die ihren Job nur wegen des Geldes nachgehen und dann Montags auf Facebook posten, dass sie sich freuen, wenn Wochenende ist, tja wenn man nur 2 Tage die Woche lebt .... ​

Sind Dividenden passive Erträge?

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