ich beschäftige mich auch seit kurzer zeit zunehmend mit dem aufbau von passivem einkommen. eine möglichkeit sehe ich im schreiben eines buches, über ein thema, in dem man sich auskennt. man muss sich immer die frage stellen: lohnt sich der aufwand, um ein fremdes produkt zu bewerben oder wäre es profitabler, diese zeit in die entwicklung eines eigenen produkts zu stecken? seit einigen monaten bin ich partner von [LINK ENTFERNT] und verdiene geld mit online werbung. man kauft sich 550 werbeeinlendungen, nutzt diese für die eigenen produkte oder affiliateprodukte und profitiert vom gewinn des unternehmens und der vermittelten produkte. vllt. ist es ja was für den einen oder anderen 😉
​Du kannst Deinen Dropshipping Shop bzw. Dropshipping Shops bereits mit rund 1000€ Startkapital beginnen (ein Teil investierst Du in einen guten Onlinekurs zum Thema Dropshipping, um im Eiltempo die ersten 36.000 Euro Umsatz zu erwirtschaften, den anderen Teil für Facebook Ads Werbeanzeigen). Dropshipping ist ein weitgehendst passives Online Business, der Versand erfolgt direkt durch den Lieferanten, dies spart Dir Zeit & Geld, Du musst nicht in Vorleistung gehen, kein Lager anmieten, keinen Lageristen einstellen. Über Facebook Ads (kostenpflichtig) ​kannst Du auf Autopilot Kunden generieren und ein WordPress Plugin übernimmt ​ auf Knopfdruck die Bestellungen Deiner Kundenbestellungen beim Lieferanten. So ​reduziert sich der Aufwand drastisch.

5. REITs – So genannte Real Estate Investment Trusts sind eine Möglichkeit für Kleinanleger in Immobilien zu Investieren. Kurz erklärt verwalten REITs ein Immobilien-Portfolio und schütten einen großen Teil der daraus erzielten Erträge an die Anleger aus. Je nachdem welcher REIT gewählt wird, erfolgt eine Auszahlung der Dividende monatlich bis jährlich.
Passives Einkommen ist Deine Möglichkeit zu machen, was Du wirklich machen willst – den ganzen Tag statt nur ein paar Stunden. Als Selbstständiger sollte Dein Augenmerk daher darauf liegen, wie Du der zeitfressenden Arbeit für Deine Kunden entkommen kannst und durch Passives Einkommen Zeit sparst, während Du Geld gewinnst. Wie Du dieses dann durch etwa das Sparen von Steuern, dem Buchen günstiger Flüge oder klugen Investments mehren kannst, kannst Du ebenfalls auf meinem Blog nachlesen. 

passive Einkommenswege


Jessika ist freiberufliche Bloggerin und Autorin, die sich im Laufe ihrer bisherigen Laufbahn auf die Themenschwerpunkte Karriere und Entrepreneurship spezialisiert hat. Ihr besonderes Interesse gilt kreativen Startups, die sich vom "Mainstream" abheben und trauen, anders als die anderen zu sein. In ihren Artikeln lässt Jessika gern eigene Erfahrungen - beispielsweise mit dem Coworking - einfließen. Mehr über Jessika findest du auf unserer Über uns Seite.

passive Einkommensstrategien


Achten Sie vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte. Denn davon hängt es ab, ob diese überhaupt absetzbar sind. Lassen Sie sich auf kein Unternehmen ein, das die Abnahme von Mindestmengen vorschreibt oder bei dem hohe Anfangsinvestitionen beziehungsweise Schulungsgebühren fällig sind. Eine sehr manipulative, aggressive Form der Anwerbung ist ebenfalls problematisch. Wenn Sie sich jedoch mit den Produkten und dem Unternehmen identifizieren können, gute Absatzchancen sehen und gern mit Menschen in Kontakt treten, können Sie mit MLM nach und nach ein passives Einkommen aufbauen.
Möglichkeiten und Ideen immer noch sagt: „kann ich aber nicht“, DER WILL EINFACH NICHT !!:D Erlebe ich leider noch zu oft diese Aussagen. Viele Leute nörgel ständig rum und sind einfach unzufrieden, aber wenn man Ihnen Möglichkeiten aufzeigt sich unabhängig zu machen und passiv Geld zu verdienen, dann hört man nur: kann nicht, ja aber das geht nicht weil….!

3. Sparbrief-Leiter – Gleiches gilt für Festgeldkonten bzw. Sparbriefe. Auch hier werden regelmäßige Zinsen gezahlt. Als Alternative zu nur einem Festgeldkonto bietet sich der Aufbau einer Sparbrief-Leiter an. Über einen Zeitraum von beispielsweise fünf Jahren werden Sparbriefe oder Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten (1 Jahr, 2 Jahre, usw.) angelegt. Der Vorteil liegt darin, dass jedes Jahr ein Angebot ausläuft. Du steigerst also zum einen die Flexibilität, kannst gleichzeitig von den höheren Zinsen für die längere Laufzeit profitieren und glättest quasi die Zinsfunktion. Einmal gestartet, kannst du mit jedem auslaufenden Sparbrief einen Neuen über die gesamte Laufzeit anlegen. Auch hier lohnt ein Anbieter-Vergleich vor der Anlage.
Mit dem Besitz von Immobilien allein lässt sich noch kein Geld machen. Die meisten Menschen hegen den Traum, irgendwann mal ein eigenes Heim zu besitzen. Dafür nehmen sie oft hohe Kredite auf sich. Über Jahre hinweg müssen sie dann die Tilgung und die Zinsen an die Bank bezahlen. Des Weiteren fallen für die Immobilie Nebenkosten (wie die Grundsteuer, Versicherungen wie Strom und Wasser sowie Müll- und Abwasserentsorgung) an. Außerdem müssen Hausbesitzer ab und an mit Reparaturkosten rechnen.
Ein zweiter wichtiger Tipp: Bleib realistisch. Gerade am Anfang einer solcher Unternehmung ist man in der Regel hoch motiviert und voller Begeisterung. Bleiben die ersten Erfolge und Einnahmen erst einmal aus, lässt die Motivation schnell nach und man lässt es schleifen. Also bleib realistisch, denn der Aufbau einer passiven Einkommensquelle, speziell einer ohne Kapitaleinsatz erfordert viel Geduld. Wenn du dran bleibst und kontinuierlich an deinem Erfolg arbeitest, wird es sich auch einstellen.
Eine schöne Liste mit zahlreichen guten Ideen, die durchaus funktionieren können. Der Begriff "Passives Einkommen" ist jedoch in den meisten Fällen irreführend. Egal um welche Methode es sich handelt, man muss viel lernen, um gut darin zu werden. Darüber hinaus muss viel Zeit und Arbeit investiert werden, für dauerhafte und messbare Erfolge. Ganz so passiv ist das Meiste also nicht.

Eine passive Einkommensquelle für Fortgeschrittene ist das sogenannte Dropshipping. Dabei handelt es sich um ein Online-Geschäftsmodell, das der US-amerikanische Autor Timothy Ferris in seinem Bestseller “The 4 Hour-Workweek” (“Die 4-Stunden-Woche”) populär gemacht hat. Die Idee: Du verkaufst auf deinem eigenen Online-Shop ein Produkt, das du noch gar nicht besitzt. Stattdessen lagert das Produkt bei einem Großhändler, der die Ware erst nach Bestellung an den Kunden verschickt.

Der zweite Punkt ist die Skalierbarkeit. Je mehr Bücher verkauft werden, desto höher sind die Einnahmen. Sie hängen also zu einem gewissen Maß vom betriebenen Marketing ab. Je besser das Marketing ist, desto mehr Bücher werden verkauft. Wichtig: Auch hier heißt besser nicht unbedingt mehr Marketing. Eine Stunde in einer Talk-Show im Fernsehen kann je nach Sender (regional-deutschlandweit) eine andere Wirkung haben.

Was sind die fünf Einkommensquellen?

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