Hierbei möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass ich hier meine ganz persönliche Definition von einem passiven Einkommen darlegen möchte. Im Grunde deckt Sie sich mit der allgemeinen Definition, jedoch gibt es im Detail schon verschiedene Auslegungen. Nun aber zum Kern, ein passives Einkommen ist ein Einkommen, welches ein deutlich ungleiches Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag aufweist. In der Abgrenzung zum aktiven (klassischen) Einkommensbegriff, wo in der Regel ein Aufwand –Einkommensverhältnis von annähernd 1:1 auftritt, weist das passive Einkommen ein deutlich günstigeres Verhältnis auf. Dazu ein kleines Beispiel:
Achten Sie auch auf eine durchdachte Finanzplanung. Denn neben den Raten und Zinsen für das Darlehen fallen im Zusammenhang mit der Immobilie auch Kosten an, die Sie unter Umständen nicht als Betriebskosten an die Mieter der Liegenschaft weiterbelasten können. Zusätzlich müssen Sie Rücklagen bilden, um in Zukunft notwendige Reparaturen oder Modernisierungsarbeiten durchführen zu können. Eine Beratung durch Experten ist empfehlenswert, damit Sie mit Ihrer Immobilie langfristig passives Einkommen erwirtschaften können.
Jeder kennt sie, die Youtube-Helden, die zu allen möglichen Themen ihren Senf geben. Nein, darum geht es nicht. Aber wenn du spezielle Fähigkeiten oder Talente vorzuweisen hast, dann spricht nichts dagegen, wenn du ein entsprechendes Youtube-Video drehst und online stellst. Wenn du zusätzlich dann Werbung darauf schaltest und es oft angeklickt wird, kannst du dir auf diese Weise ebenfalls ein passives Einkommen generieren.

Eines meiner Lieblingsprojekte ist das Investieren in Start-Ups. Seit ein paar Jahren gibt es verschiedene Plattformen, die es auch dem Otto-Normal-Bürger ermöglichen in StartUps (also kleine junge Firmen) zu investieren. Es ist ein Investment mit einem sehr hohen und relativ unkalkulierbarem Risiko. Für mich ist das eher ein Hobby-Projekt, als ein rationales Investment. Mein Ziel ist es junge innovative Geschäftsideen zu unterstützen und langfristig zumindestens keinen Verlust zu machen 😀 Hier geht es mir tatsächlich nicht darum damit Geld zu verdienen, sondern ich möchte mit meinem Geld etwas sinnvolles machen. Es ist ein tolles Gefühl auch mit kleinem Geld innovative Konzepte/Ideen zu unterstützen.

Wie viel muss ich jeden Monat investieren?


Kryptowährungen gelten als Alternativen zu herkömmlichen Währungen. Die Qualifizierung als Währung ist nicht endgültig geklärt. Der sogenannte Bitcoin war im Jahr 2009 das erste gehandelte „Kryptogeld“. Seitdem sind diverse weitere Kryptowährungen auf den Markt gekommen. Kryptogeld entsteht durch sogenanntes „Mining“, was mittels Computerhardware passiert. Dieses Mining findet für den Betreiber passiv statt und generiert so passives Einkommen.

Wie viel kostet eine Website pro Monat?


Der zweite Punkt ist die Skalierbarkeit. Je mehr Bücher verkauft werden, desto höher sind die Einnahmen. Sie hängen also zu einem gewissen Maß vom betriebenen Marketing ab. Je besser das Marketing ist, desto mehr Bücher werden verkauft. Wichtig: Auch hier heißt besser nicht unbedingt mehr Marketing. Eine Stunde in einer Talk-Show im Fernsehen kann je nach Sender (regional-deutschlandweit) eine andere Wirkung haben. 

Was sind die fünf Einkommensquellen?


14. Buch/E-Book schreiben – Das Buch bezeichne ich immer als den Klassiker. Durch die aufkommende Flut an E-Book-Readern und Tablets wird in diesem Segment noch einmal ein komplett neuer Markt eröffnet. Der Anteil der E-Books gegenüber dem traditionellen Buch steigt immer weiter. Jeder kann heute ein Buch schreiben und z.B. auf Amazon veröffentlichen. Zum einen ist natürlich der Wettbewerb hoch, die Qualität im Mittel aber auch sehr niedrig. Qualitativ hochwertige E-Books sind in meinen Augen immer noch eine gute Möglichkeit.
11. Vermietung von Equipment – Egal ob Heckenscheren, Autos oder Anhänger. Vermiete etwas was der Mensch u.U. nur selten benötigt, im Gegensatz aber eine hohe Investition erfordert. Ein schönes Beispiel hierfür ist das Wohnmobil. In der Regel können Privatpersonen das Wohnmobil nur wenige Wochen im Jahr nutzen. Den Rest der Zeit würde die teure Anschaffung nur herumstehen. Für viele Privatpersonen lohnt es sich daher für die Ferien ein Wohnmobil zu mieten.
Die Inhalte dieser Webseite sind lediglich subjektive Erfahrungsberichte und dienen ausschließlich der Unterhaltung der Leser*innen. Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Webseite eine eigene Meinung zu bilden und eigenverantwortlich zu agieren. Bei Investitionen gilt generell: Investieren sie nur so viel, wie sich leisten können und kalkulieren sie einen Totalverlust mit ein!
Workbooks sind Arbeitshefte, die als digitale und Print-Variante verkauft werden können. Sie sind mit Aufgaben gefüllt, die vom Käufer gelöst werden können. Beispielsweise lässt sich mit ihnen eine neue Sprache lernen. Wie Bücher auch, erfordern Workbooks im Vorfeld viel Aufwand, können dann aber, je nach Thema, an eine große Zielgruppe verkauft werden.
Geldanlage ist eine der klassischen Methoden, passives Einkommen zu erzielen. Die aktuelle Niedrigzinsphase bietet zwar nicht die besten Voraussetzungen dafür, denn Anlageformen wie Tages- oder Festgeld bringen derzeit kaum nennenswerte Zinsen. Es gibt jedoch lohnenswerte Alternativen mit überschaubarem Risiko. Grundsätzlich gehen höhere Renditechancen aber immer mit einem größeren Verlustrisiko einher.
Dabei musst du nicht unbedingt der klassische Influencer oder Vlogger sein, um mit YouTube ein passives Einkommen generieren zu können. Es ist ebenfalls möglich, mit Clips oder Erklärvideos ein großes Publikum zu erreichen. Wichtig ist dafür die Machart des Contents und eine gute Keywordoptimierung, damit der YouTube-Algorithmus dein Video weiter oben in den Suchergebnissen platziert. Durch Werbeanzeigen auf kannst du schlussendlich durchaus Hunderte Euro im Monat für deine Videos verdienen. Das setzt allerdings Klickzahlen im sechsstelligen Bereich voraus. Das geht nur mit viel Kreativität und Orginialität.
Eines meiner Lieblingsprojekte ist das Investieren in Start-Ups. Seit ein paar Jahren gibt es verschiedene Plattformen, die es auch dem Otto-Normal-Bürger ermöglichen in StartUps (also kleine junge Firmen) zu investieren. Es ist ein Investment mit einem sehr hohen und relativ unkalkulierbarem Risiko. Für mich ist das eher ein Hobby-Projekt, als ein rationales Investment. Mein Ziel ist es junge innovative Geschäftsideen zu unterstützen und langfristig zumindestens keinen Verlust zu machen 😀 Hier geht es mir tatsächlich nicht darum damit Geld zu verdienen, sondern ich möchte mit meinem Geld etwas sinnvolles machen. Es ist ein tolles Gefühl auch mit kleinem Geld innovative Konzepte/Ideen zu unterstützen.
Wer eine richtig gute Idee für Apps Smartphone oder Smart TV Apps ​entwickelt, kann damit sehr viel Geld verdienen, entweder durch werbefinanzierte Apps, In-App Käufe oder durch Bereitstellung einer kostenlosen und einer eine kostenpflichtige Version der App. Ein Teil der Nutzer möchte keine Werbung sehen und wird bei Gefallen an der App, diese App kaufen.
Mit dem Internet sind auch ganz neue Möglichkeiten für Kreditnehmer entstanden, gerade Selbständige werden gerne von Banken abgewimmelt, wenn es um die Kreditbeantragung geht. Kreditvermittlungsplattformen wie Smava und Auxmoney haben sich auf Kredite von  Mensch zu Mensch spezialisiert und bieten auch im Jahr 2018 noch sehr attraktive Zinsen an. Bei Auxmoney sind es ca 5% durchschnittliche Rendite im Jahr.​
Deshalb ist es wichtig, das Risiko zu streuen, wenn Sie sich für Aktien oder andere Wertpapiere als Anlageform entscheiden. Dafür eignen sich Fonds, die viele Wertpapiere zusammenfassen. Eine Variante davon sind ETFs, also Exchange Traded Fonds. Diese sind an der Börse handelbar und werden meist nicht aktiv durch Personen gemanagt. Stattdessen bilden sie einen Index ab, zum Beispiel einen bestimmten Aktien- oder Branchenindex wie den DAX.
Schluss mit Frühaufstehen, dem Großraumbüro, der täglichen Schufterei – und trotzdem finanziell sorgenfrei leben. Diese Sehnsucht hat einen Namen: das passive Einkommen. Ein solches passives Einkommen generieren kannst du nämlich auch dann, wenn du nicht täglich acht Stunden am Schreibtisch verbringst. Stattdessen geht es um Einnahmequellen, von denen du ohne dein ständiges Zutun profitierst. 

passive Einkommensgeneratoren


Die Kunst beim Dropshipping ist es, den richtigen Großhändler zu finden. Das erfordert etwas Recherchearbeit, denn es liegt in der Natur des Großhandels nicht mit einem gut gerankten,  Auftritt glänzen zu müssen – das wird schließlich den Einzelhändlern überlassen. Bei deiner Suche musst du daher erstens darauf achten, dass der potentielle Dropshipping-Partner genug Informationen zur Verfügung stellt und zweitens darauf, dass er zuverlässig ist.
Eines meiner Lieblingsprojekte ist das Investieren in Start-Ups. Seit ein paar Jahren gibt es verschiedene Plattformen, die es auch dem Otto-Normal-Bürger ermöglichen in StartUps (also kleine junge Firmen) zu investieren. Es ist ein Investment mit einem sehr hohen und relativ unkalkulierbarem Risiko. Für mich ist das eher ein Hobby-Projekt, als ein rationales Investment. Mein Ziel ist es junge innovative Geschäftsideen zu unterstützen und langfristig zumindestens keinen Verlust zu machen 😀 Hier geht es mir tatsächlich nicht darum damit Geld zu verdienen, sondern ich möchte mit meinem Geld etwas sinnvolles machen. Es ist ein tolles Gefühl auch mit kleinem Geld innovative Konzepte/Ideen zu unterstützen.
Der Grundgedanke stimmt! Die Einleitung ist gut zusammengefasst, wie man auch in anderer Literatur lesen kann. Aber bei deinen Empfehlungen über Einkommensquellen steige ich als Ü40 aus. Jeder der sich z.B. ein bisschen mit Patenten auskennt kann über diesen Punkt einfach nur kopfschütteln. Patente KOSTEN viel Geld und lohnen nur im Big Business. Selbst eine sehr gute Idee lässt sich noch lange nicht in Gled verwandeln.
​Du kannst Deinen Dropshipping Shop bzw. Dropshipping Shops bereits mit rund 1000€ Startkapital beginnen (ein Teil investierst Du in einen guten Onlinekurs zum Thema Dropshipping, um im Eiltempo die ersten 36.000 Euro Umsatz zu erwirtschaften, den anderen Teil für Facebook Ads Werbeanzeigen). Dropshipping ist ein weitgehendst passives Online Business, der Versand erfolgt direkt durch den Lieferanten, dies spart Dir Zeit & Geld, Du musst nicht in Vorleistung gehen, kein Lager anmieten, keinen Lageristen einstellen. Über Facebook Ads (kostenpflichtig) ​kannst Du auf Autopilot Kunden generieren und ein WordPress Plugin übernimmt ​ auf Knopfdruck die Bestellungen Deiner Kundenbestellungen beim Lieferanten. So ​reduziert sich der Aufwand drastisch.

Hast du einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite, bietet sich Affiliate-Marketing ideal für dich an. Wenn du beispielsweise einen Rezepte-Blog hast und eines deiner Rezepte postet, kannst du deinen Lesern zum Beispiel einen bestimmten Topf empfehlen, der sich gut für das Gericht eignet. Diesen Topf kannst du dann verlinken, sodass der Leser direkt auf die Internetseite des Herstellers kommt oder auf eine andere Plattform wie Amazon, über die der Händler sein Produkt verkauft.

Was ist die beste Selbständigkeit?


Danke für diesen super ausführlichen und übersichtlichen Artikel!!! Es überrascht einen doch immer wieder, was es sonst noch so für Möglichkeiten gibt, um passiv Geld zu verdienen! Besonders interessant finde ich das Affiliate Marketing ohne Website…davon habe ich sonst noch nirgendwo gehört bzw., dass man damit tatsächlich mehr als ein paar Cent verdienen kann. Schöne Grüße 🙂
Übrigens: In Reicher als die Geissens erklärt der Immobilienmillionär Alex Fischer, wie man auch Mit null Euro Startkapital in fünf Jahren zum Immobilien-Millionär werden kann. Das Buch ist sensationell gut, es ist auch ohne Interesse an Immobilien eines der besten Bücher die 2017 erschienen sind. Das Buch wurde bereits mehr als 140.000x verkauft! Zu Recht!

Was braucht jede Website?


Bei einem klassischen Einkommen, z.B. Arbeitsverhältnis steht ein bestimmter Aufwand (Arbeitszeit) einer daran gekoppelten Entlohnung (Gehalt, Lohn) gegenüber. Also für 8h arbeiten bekommen Sie bei 15€ Stundenlohn 120€. Bei einem passiven Einkommen, gibt es keine direkte und vor allem lineare Koppelung. So können Sie als kreativer Geist in 8h z.B. ein Song schreiben, diesen aufnehmen und schließlich vermarkten. Jetzt können Sie auch damit Geld verdienen aber Ihr Einkommen ist nicht direkt an den eigentlichen Zeitaufwand gekoppelt, in diesem Beispiel die 120€. Es kann sein, dass sie weniger als 120€ verdienen. Sind Sie jedoch ein halbwegs erfolgreicher Künstler und Ihr Song verbreitet und verkauft sich gut, werden Sie ein vielfaches von den 120€ verdienen. Theoretisch ohne Mehraufwand können Sie so mit einem Arbeitsaufwand von 8h ein lebenslanges passives Einkommen schaffen.


Um mit einem Unternehmen passives Einkommen zu verdienen, muss du nicht zwangsläufig der Betreiber sein. Jeder, der ein Geschäft eröffnen möchte, benötigt dafür Kapital. Ob es eine Dönerbude, ein Friseursalon, oder eines von den oben Beispielen ist, du könntest dich dabei als stiller Teilhaber beteiligen. Du besitzt somit Anteile an dem Unternehmen und kannst dir Jahr für Jahr Gewinne ausschütten lassen. Natürlich muss das Geschäft dafür laufen.

​​​Echtes passives Einkommen wie man es als 100% Gegenteil von aktiven Einkommen definieren würde, hätte bereits am Anfang keinerlei Arbeit, es würde alleine durch das Investieren von finanziellen Mitteln entstehen, dies ist jedoch ein Mythos, selbst ​als Vermieter hat man zunächst Arbeit (passende Immobilie suchen, Immobilie kaufen, gegebenfalls renovieren), ehe das passive Einkommen aus Mieteinnahmen entsteht.

Warum wird meine Website nicht auf Google angezeigt?


Ob als Nebenerwerb, lukratives Hobby oder ernsthafte Strategie zur finanziellen Unabhängigkeit: Es gibt unterschiedliche Motive für das Interesse an automatisierten Erträgen. Vielseitig sind auch die Möglichkeiten, ein passives Einkommen zu generieren. Dabei können Sie vieles online erledigen und Ihre ganz persönlichen Talente und Interessen einbringen.
Es gibt unterschiedliche Arten passiv Geld zu verdienen. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen zwei Ansätzen: den systembasierten und den zinsbasierten Arten. Zu den zinsbasierten Einkommensarten gehören beispielsweise Zinsen, Dividenden und Mieten. Das Einkommen ergibt sich demnach aus den Zinsen des investierten Vermögens. Die systembasierten Einkommensarten hingegen erzielen Einkommen aus der Nutzung eines Systems. Beispiele sind Tantieme für den Verkauf von Büchern, Lizenzgebühren oder auch Verkaufsprovisionen.
Dank des Internets ist es heute einfacher als jemals zuvor, ein eigenes Produkt zu produzieren und zu vermarkten. Zum Beispiel ein Buch. Im digitalen Zeitalter braucht es schließlich keinen Verlag mehr, um Gedankengut zu verbreiten. Du hast eine geniale Idee für ein Sachbuch, einen Ratgeber oder eine Kurzgeschichte? Dann hau in die Tasten, schreibe dein erstes E-Book und verkaufe es auf deinem Blog oder bei einem Online-Händler. Wenn du den Geschmack eines Publikums triffst, kann das richtig gut laufen. Es gibt erfolgreiche Vorbilder: Die US-Amerikanerin Amanda Hocking wurde mit selbstverbreiteten Fantasy-Romanen zur Millionärin.
Das Tolle ist, dass dein fertiges Buch oder E-Book, sobald es im Laden steht oder online verfügbar ist, keine weitere Arbeit mehr erfordert. Mit jedem Verkauf steigerst du dein passives Einkommen und dein Werk kann sich theoretisch unbegrenzt lange und oft verkaufen. Es gibt kein Ablaufdatum. Das Schwierige an dieser Einkommensart ist, dass es einen hohen Konkurrenzdruck gibt und du erst einmal Leser für dein Buch gewinnen musst.

Also ich kann die allgemeine Lobhudelei hier nicht teilen: 55 Quellen klingt ja erstmal toll, aber das meiste kommt für viele Menschen nicht in Frage, so z.B. mal einfach eine Wohnung kaufen. Software z.B., wer kann denn programmieren? Ich nicht. Bücher schreiben? Ich schreibe seit mehr als 5 Jahren an meinem Roman, das Verhältnis Zeit/Gewinn steht in keinem Verhältnis zueinander. Die Schwierigkeit ist es ja, einen Verlag zu finden. Klar kann man irgendwelche Tipps schnell zusammen schustern und das als ebook zusammen stellen für 3 Euro. Das kaufen dann vielleicht 10 Leute, oder? Und die Recherchen scheinen auch nicht gerade auf dem neuesten Stand zu sein. Auf carexy.de gibt es nur Angebote, aber keine Firma sucht Autos für die Werbung. Also bleiben eigentlich nur Aktien/ETF/Fonds, und da muss man sich erstmal ein arbeiten, und mit Bitcoin kann man auch sehr schnell alles verlieren…
Affiliate-Links in der Videobeschreibung funktionieren wie auch auf allen anderen Webseiten durch die Teilnahme an einem entsprechenden Partnerprogramm. Der Begriff Affiliate-Link fällt dabei immer in einem Satz mit der Vertriebsform Affiliate-Marketing und basiert auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung funktioniert hier mithilfe des platzierten Links. Wenn solche Affiliate-Links in einer Videobeschreibung hinterlegt werden, sollten diese natürlich mit dem beworbenen Produkt in Verbindung stehen. Das heißt, Sie sollten dann die gleichen Produkte in Ihren Videos testen für die Sie Affiliate-Links in der Videobeschreibung hinterlegt haben.

passives Einkommen für Anfänger


Dieser Tipp ist zugegebenermaßen etwas spezieller. Er setzt voraus, dass du dich mit Programmieren und Entwickeln von Apps und Software auskennst. Entweder weil du beruflich oder privat damit in Kontakt kommst. Wenn du dann eine Idee hast, die den Nutzern einen Mehrwert bietet und diese in Form eines Programms umsetzt, lässt sich damit gutes Geld verdienen.

Was ist eine gute Website?


​Mit der Zeit wird Dein Blog vermutlich mehrere hundert Artikel enthalten, nur die wenigsten Menschen haben die Lust und Zeit, sich alles durchzulesen und selbst wenn, fehlt ihnen eine Zusammenfassung. ​Erstelle ein Best Of Deiner Blogbeiträge, wo​ auf XX Seiten Dein Leser die besten Informationen zum Thema XY findet und biete es zum kostepflichtigen Download an.
Wenn du die für dich passende Einkommensquelle gefunden hast, kann es losgehen. Wichtig ist, dass du deine Einnahmen und deine Ausgaben bezogen auf das Projekt im Blick behältst. Das kannst du mithilfe einer Excel Tabelle oder einem Haushaltsbuch machen. Nur wenn du einen Überblick hast, siehst du welche Methode rentabel ist und welche nur dein Kapital verbrennt.

20. Erstelle einen Online-Kurs – Du hast ein Thema das dich begeistert und in dem du gut bist? Andere würden dich auf diesem Gebiet als Experten bezeichnen? Dann erfüllst du zwei Grundvoraussetzungen um deinen eigenen Online-Kurs zu erstellen. Einmal erstellt kannst du ihn immer wieder verkaufen. In welcher Form du den Kurs erstellst ist dir selbst überlassen.

Eine der beliebtesten Formen des passiven Einkommens unter Bloggern, YouTubern oder Podcast-Machernist das Affiliate-Marketing. Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Du sorgst dafür, dass jemand die Webseite eines Unternehmens besucht und dort vielleicht sogar etwas kauft. Im Gegenzug erhältst du dafür von Unternehmen oder Online-Händlern eine Provision. Das funktioniert, indem du spezielle Links einsetzt, die im Idealfall häufig von Besuchern oder Followern angeklickt werden. Wer das sehr erfolgreich tut, kann ein passives Einkommen im vierstelligen Bereich generieren.

passive Einkommenschancen


Für manche ist es ein Lebenstraum: Ein passives Einkommen generieren. Das Thema „Passives Einkommen“ ist derzeit en vogue wie selten zuvor. Über die Gründe lassen sich nur spekulieren. Entweder es liegt an der neuen Einstellung und neuen Vorstellungen u.a. der Arbeitswelt der aktuellen Generation Y oder an dem Wandel durch das niemals schlafende Internet. Fakt ist, dass alleine schon der Suchbegriff „passives Einkommen“ auf Google derartig populär ist, dass es durchaus Sinn macht, sich mit dem Thema einmal näher zu beschäftigen.
10. vermietete Immobilien – Das Kaufen und vermieten von Wohnungen und Mehrfamilienhäusern ist ebenfalls dem passiven Einkommen zuzuordnen. Im Fokus liegt hier wieder die Unabhängigkeit vom Zeiteinsatz. Anders als REITs sind Immobilieninvestitionen jedoch keinesfalls ohne Aufwand zu tätigen. Beim Kauf von „echten“ Immobilien gibt es eine Vielzahl von Faktoren die langfristig über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Hier kann ich dir das Buch von Thomas Knedel und seinen Co-Autoren uneingeschränkt empfehlen.
* Durch das Anhaken der Checkbox erklären Sie sich mit der Speicherung und Verabeitung Ihrer Daten durch diese Webseite (https://www.netzjob.eu) einverstanden. Um die Übersicht über Kommentare zu behalten und Missbrauch zu verhindern, speichert diese Webseite Name, E-Mail sowie Kommentar und Zeitstempel Ihres Kommentars (Ihre IP-Adresse wird nicht gespeichert). Sie können Ihre Kommentare später jederzeit wieder löschen. Detaillierte Informationen finden Sie in meiner Datenschutzerklärung.
Bei all den lukrativen Vorteilen sollte aber nie vergessen werden, es gilt wie so häufig im Leben: von Nichts kommt Nichts. Hier mal eine Nischenseite aufbauen, da mal einen Blog aufsetzen… klingt alles leichter, als es am Anfang tatsächlich ist. Wenn man da nicht den richtigen Ansatz, kann man sich hier ganz schnell im Detail verlaufen und letztlich unter den ganzen gesichtslosen Angeboten untergehen.

passives Einkommen md


Ich bin zwar selber ein Affiliate und habe bereits ein paar Projekte, die langsam ein bisschen Geld bringen aber ich finde, dass Affiliate Marketing sehr zeitaufwändig ist bzw. kostet einiges falls man beispielsweise Content Erstellung outsourst. Ich finde, dass die "Standard" Möglichkeiten definitiv funktionieren, jedoch mit ziemlich viel Fleiß, Geduld und Aufwand. Ich bin seit kurzem in einem Schneeballsystem (ganz einfaches Ponzi Schema) drin und ich finde, dass solche Systeme auch als Möglichkeit beschrieben werden sollen, natürlich müssen solche detailliert beschrieben werden (nur kurzfristig, hohes Risiko usw…). Halt sowas wie hier auf der Seite https://betrobot-erfahrungen.de/ Ich glaube, dass wenn man das mit Kopf macht (d.h. früh genug einsteigt und rechtzeitig aussteigt und selbstverständlich mit der Investition nicht übertreibt), dann kann man zumindest kurzfristig auf jeden Fall ein wenig Geld dabei verdienen. Was meinst du?
Da sind einige gute Ideen mit dabei, hast du schön zusammengestellt die Übersicht. Sollte man auf jedenfall durchlesen und dann schauen was einem davon am besten passt. Wir schon Bob Proctor gesagt hat, passives Einkommen ist das Beste was er erreicht hat. „ich bekomme jeden Monat von Menschen die ich nicht kenne ein bisschen geld und weiss nichtmal genau wofür“
Geld investieren ab 25 € – drei konkrete Möglichkeiten Geld sparen – Anleitung (inkl. 22 Experten Tipps) Vermögen aufbauen – Die 3 Grundprinzipien für einen soliden Vermögensaufbau Finanzielle Freiheit erreichen – Dein 7 Stufen Masterplan Finanzen in den Griff bekommen – 13 Regeln zum sofort umsetzen Gemeinsames Konto – Finanzen in der Partnerschaft perfekt aufstellen

Wie kann ich meine Website in Suchmaschinen anzeigen lassen?


Auch Webinare, also Online-Seminare, sind ein gutes Medium für Infoprodukte. Da du hier selbst vor die Kamera treten kannst, sind sie eine hervorragende Möglichkeit für Personal Branding. Gleichzeitig erlauben dir Webinare, live viel mehr Menschen zu erreichen, als es bei Offline-Seminaren der Fall wäre. Wenn du mit Aufnahmen arbeitest, kannst du diese timen und ebenfalls zum Teil eines automatisierten Sales-Funnels werden lassen.

Passives Einkommen 2019


Passives Einkommen erzielen Sie bei Wertpapieranlagen durch Dividendenausschüttungen und durch Wertsteigerungen. Natürlich sind auch Wertverluste möglich. Für diese Formen der spekulativen Geldanlage können Sie entweder die Dienste Ihrer Bank in Anspruch nehmen oder Sie beschäftigen sich etwas intensiver mit diesem Thema und managen Ihr Wertpapierdepot selbst über einen Online-Broker. Einige Wertpapiere und Fonds sind auch sparplanfähig, sodass Sie regelmäßig Beiträge einzahlen und sich so langfristig ein Vermögen und ein passives Einkommen aufbauen können.
Audiodateien können beispielsweise dein Buch als Hörbuch-Version, Musikaufnahmen deiner Hobby-Band oder spezielle Sound-Effekte sein. Alle diese Dateien lassen sich gut weiterverkaufen und sich damit ein passives Einkommen generieren. Auch mit Podcasts ist das möglich, wenn du mit anderen Unternehmen zusammenarbeitest und in deinen Podcast-Folgen Werbung für deren Produkte machst.
Eine der beliebtesten Formen des passiven Einkommens unter Bloggern, YouTubern oder Podcast-Machernist das Affiliate-Marketing. Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Du sorgst dafür, dass jemand die Webseite eines Unternehmens besucht und dort vielleicht sogar etwas kauft. Im Gegenzug erhältst du dafür von Unternehmen oder Online-Händlern eine Provision. Das funktioniert, indem du spezielle Links einsetzt, die im Idealfall häufig von Besuchern oder Followern angeklickt werden. Wer das sehr erfolgreich tut, kann ein passives Einkommen im vierstelligen Bereich generieren.

Du musst nicht immer selbst einen Blog erstellen. Es kann sich in einigen Fällen viel mehr lohnen, einen Blog mit sehr gutem Traffic zu kaufen. Dieser generiert dir dann, durch die dort ausgespielten Werbeanzeigen und -banner, ein passives Einkommen. Als grobe Regel lässt sich sagen, dass sich Blogs für das 24-fache ihres monatlichen Ertrags verkaufen lassen. So kannst du auch einen Blog kaufen, den Traffic aufbessern und ihn für einen höheren Betrag wieder verkaufen.

Was ist die 4-Jahres-Regel der Pensionierung?

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