​Möchtest Du mit Deiner Leidenschaft Geld verdienen und dabei ein passives (wiederkehrendes regelmäßiges) Einkommen aufbauen? Im Bereich digitale Infoprodukte ist der eigene kostenpflichtige Mitgliederbereich, einer der interessantensten Arten eine Win-Win Situation zu schaffen. Du hilfst den Menschen zu einen ganz bestimmten Thema noch umfangreicher, als auf Deinem Blog und erhebst dafür eine monatliche oder jährliche Mitgliedsgebühr. Keine Angst, heute gibt es für den technischen Kram perfekte Lösungen, die auch für Anfänger ohne ein Wort HTML zu können oder sich mit Programmierung etc. auszueknken, ganz einfach einzurichten sind. Hast Du einen eigenen Mitgliederbereich, bist Du nicht mehr auf die Einnahmen von Google Adsense, Partnerprogrammen oder ähnlichen angewiesen.
Beim Vorschlag Zinsen als passive Einkommensquelle anzusehen, wirst du dir nun wahrscheinlich denken: Wie soll ich damit viel Geld verdienen können? Die Zinsen sind doch schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Keller und scheinen immer weiter zu sinken. Das ist richtig. Auslöser dafür war und ist noch immer die Finanzkrise und die Anpassung der Geldpolitik der EZB, die versucht durch Senkung der Zinsen die schwächelnde Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.
26. Review-Seite – Ähnlich dem Affiliate-Marketing oder der Nischenseite lassen sich Review-Seiten einrichten. Hier können Produkte vorgestellt, getestet und verglichen werden. Beim Kauf eines Kunden über diese Seite verdienst du eine gewisse Provision. Der Wettbewerb ist in diesem Bereich jedoch mittlerweile sehr hoch und es ist schwer noch passende Nischen zu finden.

was ist passives Einkommen


Unglaublich, aber wahr: Ein passives Einkommen kannst du auch durch den Verkauf von T-Shirts aufbauen. Alles, was es braucht, ist Zeit, einen Laptop und Kreativität. Wie funktioniert es? Schritt eins: Melde dich bei einem entsprechenden Online-Portal für T-Shirt-Marketing an. Die beliebtesten Anbieter in Deutschland heißen Spreadshirt, Shirtee und Teezily. Schritt zwei: Kreiere ein Shirt mit einem originellen Aufdruck oder einem coolen Motiv. Schritt drei: Stell dein Kleidungsstück im Online-Shop zum Verkauf und bewerbe es mit Werbung auf Facebook. Und wie viel Geld lässt sich damit wirklich verdienen? In der Szene gilt – das richtige Marketing vorausgesetzt – ein dreistelliges passives Einkommen im Monat als absolut machbar.
Bevor du beginnst deine passive Einkommensquelle aufzubauen, gibt es noch einige kleine Tipps die dir den Aufbau erleichtern. Zuerst einmal solltest du alle deine vorhandenen Schulden tilgen, falls es welche gibt. Der Grund dafür ist ganz einfach, die Zinsen die du für einen Kredit zahlst, sind in der Regel deutlich höher als die Zinsen die du für eine Investition erhälst.
Ich würde noch den Kauf von bereits etablierten Webseiten dazu zählen. Ich habe unzählige Webseiten bei Flippa com in den letzten 2 Jahren erworben und mir somit ein tolles monatliches Einkommen „eingekauft“… Man muss dazu sagen dass nicht jede Seite ein Glücksgriff war, aber nach ein paar Käufen bekommt ein gutes Gefühl dafür, welche Seiten Potential haben.
Was Affiliate-Marketing ist, wurde Dir unter Punkt 2 erklärt. Im Gegensatz zum Bloggen über ein Thema, für das Du brennst, gehst Du beim Aufbau von Nischen-Webseiten strategischer vor um Passives Einkommen zu erreichen. Du musst einiges an Marktforschung betreiben, um Seitenideen zu finden, die noch von niemanden realisiert wurden. Du musst die Website bauen, für Suchmaschinen optimieren und passende, zum Kauf anrengende Texte schreiben. Mittels Affiliate-Links verweist Du auf Produkte – etwa Staubsauger über die Du berichtest – und bekommst bei jedem Kauf eine entsprechende Provision als Passives Einkommen. Diese Art von Passiven Einkommen war einmal sehr populär, ist mittlerweile aber recht schwierig geworden. Zum einen weil fast alle guten Ideen für lohnenswerte Produkte bereits ausgeschöpft sind, zum anderen weil Suchmaschinen wie Google den normalen Aufbau solcher Seiten durchschaut haben und sie mit ihren Suchmaschinen nicht mehr so indexieren wie früher. Da jedoch der Großteil des Verkehrs solcher Seiten von Suchanfragen herrühren, wirst Du ohne hohes Ranking kaum Chancen haben ein Passives Einkommen zu realisieren. Versuchen kannst Du es freilich trotzdem – die Einstiegskosten sind gering. Domain und Hosting kosten nur wenige Euro, eine solche Webseite ist auch zeitlich relativ schnell fertig gestellt. Nur die SEO-Optimierung kann mühsam sein, insbesondere wenn Du Dich nicht damit auskennst.

Mega den Einblick gegeben vielen dank!! ich hab immer nur an so dinge gedacht wie Nischenseiten ebook digitales Produkt mehr hatte ich gar nicht in meinem Horizont. Dieser Beitrag hat mich gerade Meilen nach vorn gebracht und meinen Horizont um einiges erweitert ich bin übertrieben begeistert und brauch jetzt erstmal zeit nachzudenken und meine vielen neuen Ideen sortieren.
Hierbei handelt es sich (vereinfacht ausgedrückt) um die ganz normale Arbeitsweise, der die meisten Menschen nachgehen. Das heißt: Sie investieren ihre Arbeitsleistung als Angestellter oder Selbstständiger in Produkte oder Dienstleistungen und erhalten proportional zum Aufwand eine finanzielle Gegenleistung. Je mehr sie arbeiten, desto mehr Geld verdienen sie.
“Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten”, lautet eine altbekannte Floskel aus der Finanzwelt. Als das älteste passive Einkommen der Welt darf in diesem Sinne wahrscheinlich der Zins gelten. Schließlich bezahlen Banken ihren Kunden seit Jahrhunderten ein regelmäßiges Entgelt aus, ohne dass sie dafür etwas tun müssen. Es reicht, sein Geld auf ein Konto zu legen und schon fließen die Zinsen. Und der berühmte Zinseszinseffekt sorgt dafür, dass das passive Einkommen auch noch exponentiell wächst. Wegen der anhaltenden Nullzinspolitik in Europa werfen Tages- und Festgeldkonten in den vergangenen Jahren allerdings deutlich weniger Rendite ab.

Möglichkeiten und Ideen immer noch sagt: „kann ich aber nicht“, DER WILL EINFACH NICHT !!:D Erlebe ich leider noch zu oft diese Aussagen. Viele Leute nörgel ständig rum und sind einfach unzufrieden, aber wenn man Ihnen Möglichkeiten aufzeigt sich unabhängig zu machen und passiv Geld zu verdienen, dann hört man nur: kann nicht, ja aber das geht nicht weil….!
Meine Empfehlung: Starte Deinen eigenen CashBack-Shop. Dafür brauchst Du keine eigene Webseite. Einfach unter dem folgenden Link anmelden und Deinen eigenen GETMORE-Shop einrichten. So kannst Du deine Freunde in deinen Shop einladen und verdienst an den Aktiväten deiner Freunde, in 2 Ebenen, lebenslänglich! Das Stichwort heißt social selling, in den USA ist diese Art des Zusatzverdienstes bereits sehr etabliert und angesagt! So funktioniert CashBack:
Häh! Wie kann man denn mit YouTube ein passives Einkommen generieren? Ganz einfach. Erstelle nützlichen Content und monterarisiere diesen. Die Idee dahinter ist ganz einfach. Du erstellst ein Video und löst darin ein Problem, welches viele Menschen haben. Du kannst so diesen Menschen helfen oder zumindest nützliche Informartionen bieten, dies musst Du aber nur einmal tun, nämlich zur der Erstellung des Videos. Danach kann das Video (und damit die Problemlösung) beliebig oft abgespielt werden. Du duplizierst dich quasi selbst und damit ist dieser Ansatz passiv. Geld kannst Du auf zwei verschiedene Arten damit verdienen, entweder über das YouTube-Partnerprogramm (Google-Adsense) oder mit Affiliate-Marketing (z.B. Werbelinks in der Infobox der Videos). Ich selbst habe auch einen YouTube-Kanal, für mich ist es ein Instrument um mehr Reichweite aufzubauen und damit schlussendlich auch mehr Umsatz zu generieren.
Eine der beliebtesten Formen des passiven Einkommens unter Bloggern, YouTubern oder Podcast-Machernist das Affiliate-Marketing. Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Du sorgst dafür, dass jemand die Webseite eines Unternehmens besucht und dort vielleicht sogar etwas kauft. Im Gegenzug erhältst du dafür von Unternehmen oder Online-Händlern eine Provision. Das funktioniert, indem du spezielle Links einsetzt, die im Idealfall häufig von Besuchern oder Followern angeklickt werden. Wer das sehr erfolgreich tut, kann ein passives Einkommen im vierstelligen Bereich generieren.

passive Einkommensideen


Es gibt kaum ein Thema, zu welchem nicht schon mal ein Video auf Youtube gedreht wurde. Und das zurecht, denn mit Youtube lässt sich auch sehr gut Geld verdienen. Wenn du beispielsweise handwerklich begabt bist oder eine andere Fähigkeit hast, mit denen du anderen helfen möchtest, kannst du darüber ein Video drehen und hochladen. Geld verdienst du dann, wenn du vor dem Video Werbung laufen lässt oder während des Videos einen Werbebanner einblendest.
Auch mit „Pay per Click“- Werbung, wie beispielsweise Google AdSense, lassen sich beträchtliche Einnahmen erzielen. Google AdSense ist aufgrund seiner Einsteigerfreundlichkeit bei den Meisten die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, mit Werbung im Internet Geld zu verdienen. Google analysiert deine Webseite und zeigt dann darauf abgestimmte Werbung an. Du verdienst immer dann Geld, wenn jemand auf die Google AdSense Anzeige klickt. Vergütungen pro Klick variieren je nach Themenbereich und können zwischen ein paar Cent und mehreren Euro liegen.
Jessika ist freiberufliche Bloggerin und Autorin, die sich im Laufe ihrer bisherigen Laufbahn auf die Themenschwerpunkte Karriere und Entrepreneurship spezialisiert hat. Ihr besonderes Interesse gilt kreativen Startups, die sich vom "Mainstream" abheben und trauen, anders als die anderen zu sein. In ihren Artikeln lässt Jessika gern eigene Erfahrungen - beispielsweise mit dem Coworking - einfließen. Mehr über Jessika findest du auf unserer Über uns Seite.

passive Einkommensstrategien


33. Netzwerk-Marketing – Last but not least Netzwerk-Marketing. Das Netzwerk-Marketing ist eine Form des Direktvertriebs bei der Kunden selbst wieder zu Verkäufern werden. An jedem Kunden/Verkäufer verdienst du eine kleine Provision. Je größer also dein Kundenstamm ist, desto mehr verdienst du ohne selbst zu verkaufen. Aber Vorsicht: Im Bereich Netzwerk-Marketing gibt es eine ganze Menge schwarzer Schafe die mit falschen Versprechungen werben oder eigentlich nichts anderes als Schneeball-Systeme sind bei denen der letzte die Zeche zahlt.
​Eine der einfachsten und kostengünstigen Wege ein passives Einkommen aufzubauen ist es Kindle Bücher zu schreiben. Reich wird man damit im Allgemeinen nicht, jedoch können Menschen, die aus Leidenschaft Bücher / Kindlebücher schreiben davon teilweise ihren Lebensunterhalt finanzieren. Der Autor verdient auch dann mit Amazon passiv Geld, wenn er im Urlaub ist oder auf Weltreise oder schlicht keine neuen Bücher schreibt. Die Kindle Publisher Lösung erlaubt es auh, das Kindle Buch als gedrucktes Buch bei Amazon bereitzustellen d.h. Du musst nicht mehr ein (meist aussichtsloser) Versuch gewaagt werden, einen Verlag für die Printfassung zu finden, der Dich mit 0,50 - 1 € Tantiemen pro Buch abspeist ...

Wie lange dauert es, bis eine Website auf Google angezeigt wird?


Ich habe es schon mehrfach (hier oder hier) schon beschrieben. Aber der Erwerb von Wertpapieren wie Einzelaktien oder ETFs ist DER Klassiker unter den Möglichkeiten eines passiven Einkommens. Du kaufst entsprechende Aktien und/oder ETFs und bekommst dafür quartalsweise oder vierteljährlich deine Dividende in Höhe von durchschnittlich 3-6 Prozent, je nach gewähltem Produkt. Somit verdienst du tatsächlich Geld im Schlaf. Du kaufst deine Wertpapiere einmalig und beziehst ab diesem Zeitpunkt ein kontinuierliches passives Einkommen daraus. Wenn du die Dividende gleich reinvestierst, nutzt du gleichzeitig den sehr machtvollen Zinseszinseffekt für dich aus, sodass sich deine Dividenden-Einnahmen kontinuierlich steigern. Dividende aus Wertpapieren haben somit zu Recht ihren festen Platz in den Portfolios dieser Welt.

Wer für sein Unternehmen neue Mitarbeiter einstellt, verspricht sich davon zusätzlichen Gewinn. Das ist grundsätzlich auch eine Form des passiven Einkommens. Denn es entstehen Mehreinnahmen, ohne dass man als Unternehmer selbst seine persönliche Arbeitszeit ausweitet. Kaum ein Unternehmer wird sämtliche Aufträge delegieren. Es gibt aber sicher Fälle, in denen das theoretisch möglich wäre. Ein Business zu gründen, wachsen zu lassen und regelmäßig neue Mitarbeiter einzustellen, kann daher passives Einkommen generieren.
Was Affiliate-Marketing ist, wurde Dir unter Punkt 2 erklärt. Im Gegensatz zum Bloggen über ein Thema, für das Du brennst, gehst Du beim Aufbau von Nischen-Webseiten strategischer vor um Passives Einkommen zu erreichen. Du musst einiges an Marktforschung betreiben, um Seitenideen zu finden, die noch von niemanden realisiert wurden. Du musst die Website bauen, für Suchmaschinen optimieren und passende, zum Kauf anrengende Texte schreiben. Mittels Affiliate-Links verweist Du auf Produkte – etwa Staubsauger über die Du berichtest – und bekommst bei jedem Kauf eine entsprechende Provision als Passives Einkommen. Diese Art von Passiven Einkommen war einmal sehr populär, ist mittlerweile aber recht schwierig geworden. Zum einen weil fast alle guten Ideen für lohnenswerte Produkte bereits ausgeschöpft sind, zum anderen weil Suchmaschinen wie Google den normalen Aufbau solcher Seiten durchschaut haben und sie mit ihren Suchmaschinen nicht mehr so indexieren wie früher. Da jedoch der Großteil des Verkehrs solcher Seiten von Suchanfragen herrühren, wirst Du ohne hohes Ranking kaum Chancen haben ein Passives Einkommen zu realisieren. Versuchen kannst Du es freilich trotzdem – die Einstiegskosten sind gering. Domain und Hosting kosten nur wenige Euro, eine solche Webseite ist auch zeitlich relativ schnell fertig gestellt. Nur die SEO-Optimierung kann mühsam sein, insbesondere wenn Du Dich nicht damit auskennst.
Du hast viel Arbeit, Zeit und Nerven in deine Haus- oder Abschlussarbeiten deines Studiums gesteckt aber nach der Abgabe und Benotung verstauben sie im Bücherregal oder liegen ungesehen auf der Festplatte!? Das muss nicht sein. Du hast dir Mühe gegeben, interessante Fakten zusammengetragen oder neue Blickwinkel aufgezeigt, das soll auch belohnt werden. Du kannst mit deinen Studienarbeiten fortan Geld im Internet verdienen.
33. Netzwerk-Marketing – Last but not least Netzwerk-Marketing. Das Netzwerk-Marketing ist eine Form des Direktvertriebs bei der Kunden selbst wieder zu Verkäufern werden. An jedem Kunden/Verkäufer verdienst du eine kleine Provision. Je größer also dein Kundenstamm ist, desto mehr verdienst du ohne selbst zu verkaufen. Aber Vorsicht: Im Bereich Netzwerk-Marketing gibt es eine ganze Menge schwarzer Schafe die mit falschen Versprechungen werben oder eigentlich nichts anderes als Schneeball-Systeme sind bei denen der letzte die Zeche zahlt.
Wenn du für dich ein interessantes Thema gefunden hast und eine Webseite darüber gestalten möchtest, hast du wie oben bereits erwähnt, die Möglichkeit des Affiliate-Marketings. Es gibt aber auch weitere Möglichkeiten, wie du mit deiner eigenen Webseite Geld verdienen kannst. So kannst du zum Beispiel Platz auf deiner Webseite für Werbung zur Verfügung stellen, wofür du Geld bekommst. Oder eine andere Möglichkeit: Werden Firmen z.B. auf dich und deine Seite aufmerksam, kann es sein, dass diese dich bezahlen, wenn du Links zu ihrer eigenen Seite oder ihren Produkten setzt. Oder sie bezahlen dich dafür, dass du Artikel schreibst, in denen die Partnerfirma entsprechend erwähnt und verlinkt wird.

Es gibt unterschiedliche Arten passiv Geld zu verdienen. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen zwei Ansätzen: den systembasierten und den zinsbasierten Arten. Zu den zinsbasierten Einkommensarten gehören beispielsweise Zinsen, Dividenden und Mieten. Das Einkommen ergibt sich demnach aus den Zinsen des investierten Vermögens. Die systembasierten Einkommensarten hingegen erzielen Einkommen aus der Nutzung eines Systems. Beispiele sind Tantieme für den Verkauf von Büchern, Lizenzgebühren oder auch Verkaufsprovisionen.

Was bedeutet passives Einkommen?


Beachten Sie beim Fotografieren, dass die identifizierbare Abbildung von Menschen nur mit einem Modelvertrag erlaubt ist und dass auch keine Logos auf dem Foto zu sehen sein dürfen. Abweichende Vorschriften gelten für redaktionelle Fotos von öffentlichen Ereignissen. Nach der Veröffentlichung auf der Verkaufsplattform brauchen Sie sich nicht mehr um die Fotos zu kümmern, sondern können die Verkäufe abwarten. So entsteht ein passives Einkommen, da die Bilder auch nach Jahren noch Einnahmen generieren.

Ich setze beim passivem Einkommen hauptsächlich auf Aktien und P2P Kredite. Man braucht aber schon ein etwas größeres Kapital, damit die Einnahmen durch Dividenden so richtig Spaß bringen. Es ist aber immer besser, erst einmal mit wenig Geld in Aktien zu investieren als gar nichts zu tun bzw. das Geld auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto versauern zu lassen. Mit P2P habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Ich bin seit einigen Monaten bei Mintos.


Das ist meine „Königsdisziplin“. Im Grunde genommen ist es eine besondere Art des Affiliate-Marketings. Das Prinzip ist denkbar einfach, man wirbt Mitglieder für kostenlose Internet-Portale oder –Projekte und verdient an den Aktivitäten der geworbenen Mitglieder. Meist handelt es sich um Portale, auf denen die Nutzer Geld verdienen oder sparen können, z.B. Paid4-Plattformen oder Cashback-Portale. Die Vergütung erfolgt in der Regel in Geld, aber es werden auch Credits oder Bonuspunkte ausgegeben. In zweiten Fall folgt noch ein weiterer Schritt, die Umwandlung der Credits/ Punkte in Geld. Ein Referraljäger hat also das Ziel möglichst viele Nutzer für verschiedene Programme „einzusammeln“. Der einzelne Verdienst ist meist sehr gering, daher braucht man viele Nutzer. Das Interessante daran ist, dass man eine echte Win-Win Situation für den Kunden und den Affiliate herstellt. Der Kunde bekommt eine kostenlose(!) Möglichkeit Geld zu verdienen oder zu sparen und der Affiliate kann sich über die kleinen Provisionen ein passives Einkommen aufbauen. Hat sich ein Nutzer einmal registriert, so profitiert der Affiliate i.d.R. lebenslang von dessen Aktivitäten – natürlich ohne dass dem Kunden Kosten oder ein anderer Nachteil ensteht – Win-Win Situation eben 🙂 Welche Anbieter sich für diese Methode eignen, welche Verdienstmöglichkeiten es gibt und wie man am besten anfängt, erfährst Du hier:
Danke dir. Ich habe den riesigen Vorteil, dass mir das Ganze Spaß macht und ich mich schon seit 10+ Jahren damit beschäftige. Wenn man interessiert ist, merkt man gar nicht, wie schnell man sich Wissen aneignet. Die Möglichkeiten des passiven Einkommens sehe ich nicht ganz so kritisch. Ich gebe dir aber Recht, dass man nicht mal eben so nebenbei ein großes passives Einkommen generieren kann. Es Bedarf viel Arbeit und langfristig eben auch einen Mehrwert.

Mit dieser Methode habe ich zusammen mit der Methode „Forced Klicks“ (siehe weiter unten) angefangen ohne eine eigene Webseite Geld zu verdienen. Noch heute nutze ich diese Möglichkeit! Die Idee ist ganz simpel, man kauft Werbung auf den vielen, etwas unkonventionellen, Portalen und bewirbt dann die Programme gegenseitig. Durch die Affiliate-Provisonen verdient man dann Geld. Man kann natürlich auch Partnerprogramme oder digitale Produkte bewerben. Man muss die Aktivitäten aber stets überwachen und aufpassen, dass man gewinnbringend agiert. Wenn die „Maschine“ aber einmal läuft, dann läuft sie 🙂 Das ist eine der einfachsten Möglichkeiten sich ein passives Einkommen im Internet ohne eigene Webseite aufzubauen. Die folgenden Werbeportale nutze ich selbst für diese Strategie:


“Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten”, lautet eine altbekannte Floskel aus der Finanzwelt. Als das älteste passive Einkommen der Welt darf in diesem Sinne wahrscheinlich der Zins gelten. Schließlich bezahlen Banken ihren Kunden seit Jahrhunderten ein regelmäßiges Entgelt aus, ohne dass sie dafür etwas tun müssen. Es reicht, sein Geld auf ein Konto zu legen und schon fließen die Zinsen. Und der berühmte Zinseszinseffekt sorgt dafür, dass das passive Einkommen auch noch exponentiell wächst. Wegen der anhaltenden Nullzinspolitik in Europa werfen Tages- und Festgeldkonten in den vergangenen Jahren allerdings deutlich weniger Rendite ab.
Insbesondere mit Programmier-Kenntnissen solltest Du Dich mit der Entwicklung von Apps auseinandersetzen. Fehlen Dir diese, Du hast aber immer noch eine tolle Idee, kannst Du die Arbeit gegen gewissen Kapitaleinsatz auch immer noch outsourcen. Einmal veröffentlicht im Android oder Apple Store wird Dir die App – sofern sie denn kostenpflichtig ist und Bedürfnisse erfüllt – stetes Passives Einkommen garantieren. Natürlich kannst Du kostenfreie Apps genauso über Werbung monetarisieren. Smartphone- und Internet-Nutzung verstärkt sich global immer mehr – es ist nur eine Frage der Zeit bis alle Menschen der Welt mit mobilen Endgeräten online sind. Eine gut umgesetzte Idee, die Bedürfnisse erfüllt, ist wohl die beste Möglichkeit in kurzer Zeit ein potentiell riesiges Passives Einkommen zu generieren. Dem gegenüber stehen freilich auch die Risiken, grandios zu scheitern. Denn App-Entwicklung kostet entweder einen Haufen an Zeit, falls Du programmieren kannst, oder einen Haufen an Geld wenn nicht.

Das große Potential von einem passiven Einkommen liegt also in der Möglichkeit mit einem gewissen Aufwand ein vielfaches an Gewinn zu erzielen. Für mich liegt die großes Chance im passiven Einkommen aber vor allem darin, dass man freier über seine Lebenszeit verfügen kann. Man ist dann an keine festen Arbeitszeiten oder Arbeitsleistungen gebunden. Natürlich muss für ein passives Einkommen auch ein Aufwand betrieben werden, dennoch bietet es weitaus mehr Freiheiten und Flexibilität als ein klassisches „aktives“ Einkommen.
Und hier komtm die nächste Idee für mehr passives Einkommen.  ​Als ​Franchising Geber kann man eine Art passives Einkommen generieren. Franchising ist insbesondere bei Restaurantketten eine sehr beliebtes Geschäftsmodell. Bekannte Franchise Unternehmen sind z.B. Mc Donalds und Subway. Eine Übersicht und weitere infos findest Du unter https://www.franchisedirekt.com/information/dietop500ineuropa/4009/
Du musst nicht immer selbst einen Blog erstellen. Es kann sich in einigen Fällen viel mehr lohnen, einen Blog mit sehr gutem Traffic zu kaufen. Dieser generiert dir dann, durch die dort ausgespielten Werbeanzeigen und -banner, ein passives Einkommen. Als grobe Regel lässt sich sagen, dass sich Blogs für das 24-fache ihres monatlichen Ertrags verkaufen lassen. So kannst du auch einen Blog kaufen, den Traffic aufbessern und ihn für einen höheren Betrag wieder verkaufen.
Ich habe 2011 meinen ersten Online Shop mit eigenen Motiven bei Spreadshirt gestartet (dem wahrscheinlich bekanntesten Print-on-Demand Anbieter in Deutschland). Deshalb kann ich dir aus der Erfahrung heraus sagen, dass das Setup eines eigenen Shops wirklich extrem einfach ist. Dadurch kannst du bereits innerhalb kurzer Zeit starten passives Einkommen zu generieren. 

Wie erhalte ich kostenlosen Traffic auf meine Website?


Das Tolle ist, dass dein fertiges Buch oder E-Book, sobald es im Laden steht oder online verfügbar ist, keine weitere Arbeit mehr erfordert. Mit jedem Verkauf steigerst du dein passives Einkommen und dein Werk kann sich theoretisch unbegrenzt lange und oft verkaufen. Es gibt kein Ablaufdatum. Das Schwierige an dieser Einkommensart ist, dass es einen hohen Konkurrenzdruck gibt und du erst einmal Leser für dein Buch gewinnen musst.

Passive Einkommensliste


Die Realität sieht ganz anders aus. Sich ein passives Einkommen aufzubauen erfordert harte Arbeit und eine Menge Zeit, gerade zu Beginn des Projektes. Wenn du also bereit bist deine Freizeit zu opfern, etwas Geld zu investieren und dich in neue Themenbereiche einzuarbeiten, dann könnte das Generieren von passivem Einkommen eine gute Möglichkeit für dich sein.

Das waren sie also, unsere elf besten Tipps, mit denen sich ein passives Einkommen generieren lässt. Wir hoffen, sie bringen dich auf neue Ideen und spornen dich an, selbst etwas auszuprobieren. Bei alledem sei gesagt: Du solltest in der Hoffnung auf einen Lebensunterhalt durch passive Einkommen deinen festen Job jedenfalls nicht aufgeben. Betrachte unsere Ideen doch besser als nettes Zubrot. Und bleibe bei Investitionen im Rahmen deiner finanziellen Möglichkeiten. Zu verlieren hast du dann wenig. Und wer weiß, vielleicht landest du am Ende den Volltreffer. Mit der richtigen Philosophie ist alles möglich.


Mit dem Besitz von Immobilien allein lässt sich noch kein Geld machen. Die meisten Menschen hegen den Traum, irgendwann mal ein eigenes Heim zu besitzen. Dafür nehmen sie oft hohe Kredite auf sich. Über Jahre hinweg müssen sie dann die Tilgung und die Zinsen an die Bank bezahlen. Des Weiteren fallen für die Immobilie Nebenkosten (wie die Grundsteuer, Versicherungen wie Strom und Wasser sowie Müll- und Abwasserentsorgung) an. Außerdem müssen Hausbesitzer ab und an mit Reparaturkosten rechnen.
Von Affiliate-Marketing beziehungsweise von einer Nischenseite spricht man, wenn Produkte oder Dienstleistungen in einem Artikel verlinkt werden und der Seitenbetreiber dafür Provisionen erhält. Diese werden unter anderem für damit ausgelöste Klicks, Verkäufe oder Lead-Generierungen gezahlt, je nach Vertragsgestaltung. Partnerprogramme bieten alle großen Versandhäuser, Verkaufsplattformen und sonstige Dienstleister an. Sie können sich auch bei Partnernetzwerken wie Digistore24, TradeTracker, SuperClix oder Belboon registrieren, die passende Programme vermitteln.
du hast eine echt informative Homepage. Besonders begeistern bin ich davon, wie du die Amazon-Produkt-Werbung eingebaut hast. Ich bin auch beim Partnerprogramm von Amazon angemeldelt, jedoch kann ich da nur zwischen Widgets (welche nicht immer richtig funktionieren wegen javaskript) und normalen Links (ohne Bildern) wählen. Wie machst du das, dass du einerseits Bilder und andererseits eine aktuelle Verlinkung (inkl. Preisangabe und Bewertung) auf deine Homepage bekommst?

Wie funktioniert das?  Die Idee ist ganz einfach, man baut eine Mini-Webseite auf, die sich auf ein ganz bestimmtes und klar abgegrentes Thema fokussiert – eine Nische also. Diese muss dann so optimiert werden, dass sie auf eine relevante Position in den Suchmaschinenergebissen gelangt, die Besucher werden dann über Partnerprogramme monetarisiert. Ich kann Dir sagen, dass das passive Geld verdienen mit Nischenseiten funktioniert, aber natürlich auch nicht der heilige Graal ist – so wie viele andere Blogger das behaupten. Aber eine gute Methode ist es auf jeden Fall.
Auch mit „Pay per Click“- Werbung, wie beispielsweise Google AdSense, lassen sich beträchtliche Einnahmen erzielen. Google AdSense ist aufgrund seiner Einsteigerfreundlichkeit bei den Meisten die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, mit Werbung im Internet Geld zu verdienen. Google analysiert deine Webseite und zeigt dann darauf abgestimmte Werbung an. Du verdienst immer dann Geld, wenn jemand auf die Google AdSense Anzeige klickt. Vergütungen pro Klick variieren je nach Themenbereich und können zwischen ein paar Cent und mehreren Euro liegen.
Bevor du beginnst deine passive Einkommensquelle aufzubauen, gibt es noch einige kleine Tipps die dir den Aufbau erleichtern. Zuerst einmal solltest du alle deine vorhandenen Schulden tilgen, falls es welche gibt. Der Grund dafür ist ganz einfach, die Zinsen die du für einen Kredit zahlst, sind in der Regel deutlich höher als die Zinsen die du für eine Investition erhälst.

Um auf Nummer sicher zu gehen, suche dir auf jeden Fall einen Steuerberater, der dir dich bei diesen Dingen unterstützt. Bei vielen Unternehmern, die sich lediglich ein Nebengewerbe aufbauen möchten, reicht oftmals schon eine einmalige ausführliche Beratung. In jedem Fall solltest du das Thema Steuern nicht leichtfertig behandeln. Ansonsten kann es schnell zu bösen Überraschungen, beispielsweise in Form von saftigen Nachzahlungen, kommen.
Übrigens: In Reicher als die Geissens erklärt der Immobilienmillionär Alex Fischer, wie man auch Mit null Euro Startkapital in fünf Jahren zum Immobilien-Millionär werden kann. Das Buch ist sensationell gut, es ist auch ohne Interesse an Immobilien eines der besten Bücher die 2017 erschienen sind. Das Buch wurde bereits mehr als 140.000x verkauft! Zu Recht!

Was braucht jede Website?


Auch mit „Pay per Click“- Werbung, wie beispielsweise Google AdSense, lassen sich beträchtliche Einnahmen erzielen. Google AdSense ist aufgrund seiner Einsteigerfreundlichkeit bei den Meisten die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, mit Werbung im Internet Geld zu verdienen. Google analysiert deine Webseite und zeigt dann darauf abgestimmte Werbung an. Du verdienst immer dann Geld, wenn jemand auf die Google AdSense Anzeige klickt. Vergütungen pro Klick variieren je nach Themenbereich und können zwischen ein paar Cent und mehreren Euro liegen.
3. Sparbrief-Leiter – Gleiches gilt für Festgeldkonten bzw. Sparbriefe. Auch hier werden regelmäßige Zinsen gezahlt. Als Alternative zu nur einem Festgeldkonto bietet sich der Aufbau einer Sparbrief-Leiter an. Über einen Zeitraum von beispielsweise fünf Jahren werden Sparbriefe oder Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten (1 Jahr, 2 Jahre, usw.) angelegt. Der Vorteil liegt darin, dass jedes Jahr ein Angebot ausläuft. Du steigerst also zum einen die Flexibilität, kannst gleichzeitig von den höheren Zinsen für die längere Laufzeit profitieren und glättest quasi die Zinsfunktion. Einmal gestartet, kannst du mit jedem auslaufenden Sparbrief einen Neuen über die gesamte Laufzeit anlegen. Auch hier lohnt ein Anbieter-Vergleich vor der Anlage.

das passive Einkommen ist


Genauso ist es ein relativ einfacher Prozess, Bücher bei Amazon zu veröffentlichen. In weniger als jeweils 5 Minuten hast Du Dich registriert und kannst Dein Buch hochladen. Der Prozess ist einfach und Du musst in der Regel keine Kompromisse an Deiner Buchgestaltung und Deinem Layout eingehen. Dazu behältst Du die völlige Rechtshoheit über Deine Werke – sprich nur Du wirst lebenslang von ihnen profitieren können.
Du hast nur 24 Stunden am Tag, von denen Du selten mehr als 12 Stunden zum Geld verdienen aufwenden magst. Die Woche besteht nur aus 7 Tagen, von denen Du meist 2 Tage frei nimmst. Das Jahr hat nur 365 Tage, von denen Du vielleicht 40 im Urlaub verbringst. Und Dein Leben hat nur eine bestimmte Anzahl von Jahren, die Du jetzt noch nicht wissen kannst.
Weiterhin ist es wichtig, dass Sie regelmäßig Content produzieren. Der Erfolg wird sich erst mit einem umfangreicheren Inhalt Ihres Blogs einstellen, weshalb vor allem zu Beginn die Veröffentlichung mehrerer Artikel empfehlenswert ist. Achten Sie auch darauf, dass die beworbenen Produkte zum Inhalt der Texte passen. Denn sonst werden Sie auch mit sehr gutem Content nicht genügend Klicks und kaum passives Einkommen generieren.
25. Drop-Shipping – Diese Form des passiven Einkommens wurde bekannt gemacht durch das Buch von Tim Ferriss: Die 4 Stunden Woche*. Die Idee dahinter ist es, einen Internet-Shop einzurichten und ihn so weit zu automatisieren, dass die gesamte Bestellabwicklung von der Rechnung, über die Bezahlung bis hin zum Versand der Ware durch Dritte oder als Automatisierung ausgeführt wird.
Geld investieren ab 25 € – drei konkrete Möglichkeiten Geld sparen – Anleitung (inkl. 22 Experten Tipps) Vermögen aufbauen – Die 3 Grundprinzipien für einen soliden Vermögensaufbau Finanzielle Freiheit erreichen – Dein 7 Stufen Masterplan Finanzen in den Griff bekommen – 13 Regeln zum sofort umsetzen Gemeinsames Konto – Finanzen in der Partnerschaft perfekt aufstellen
Über das Thema Geld verdienen mit einem Blog scheiden sich die Geister. Es gibt Online-Marketer die darauf beharren, dass ein Blog eher KEIN Business ist und wieder andere, die in einem Blog eine gute Möglichkeiten sehen sich ein passives Einkommen aufzubauen. Für mich ist ein Blog eine tolle Möglichkeit ein passives Einkommen aufzubauen. Die Idee ist, dass man sich selbst quasi dupliziert. Also wenn man einen Artikel zu einem bestimmten Thema schreibt, dann tut man dies 1x. Der Artikel kann aber unendliche weitere Male ohne Mehraufwand gelesen werden. Groß gedacht, kann man sich so Reichweite aufbauen und diese dann z.B. über Affiliate-Marketing monetarisieren. Somit handelt es sich bei einem Blog langfristig(!) meiner Meinung nach auf jeden Fall um eine passive Einkommensmöglichkeit.
Workbooks sind Arbeitshefte, die als digitale und Print-Variante verkauft werden können. Sie sind mit Aufgaben gefüllt, die vom Käufer gelöst werden können. Beispielsweise lässt sich mit ihnen eine neue Sprache lernen. Wie Bücher auch, erfordern Workbooks im Vorfeld viel Aufwand, können dann aber, je nach Thema, an eine große Zielgruppe verkauft werden.
Sicher haben Sie schon von YouTube-Stars gehört, die mit ihren Videos richtig reich geworden sind. Es gehört jedoch viel Arbeit, Marketinggeschick und auch Glück dazu, einen solchen Status zu erreichen. Denn nur mit zahlreichen Abonnenten und einer großen Menge an guten Videos haben Sie Chancen auf ein attraktives passives Einkommen. Wenn dieses wachsen oder zumindest konstant bleiben soll, müssen Sie regelmäßig neue Videos veröffentlichen. Denn sonst verliert der Kanal sein gutes Ranking und das passive Einkommen geht schnell zurück.
Der Grundgedanke stimmt! Die Einleitung ist gut zusammengefasst, wie man auch in anderer Literatur lesen kann. Aber bei deinen Empfehlungen über Einkommensquellen steige ich als Ü40 aus. Jeder der sich z.B. ein bisschen mit Patenten auskennt kann über diesen Punkt einfach nur kopfschütteln. Patente KOSTEN viel Geld und lohnen nur im Big Business. Selbst eine sehr gute Idee lässt sich noch lange nicht in Gled verwandeln.
Eine seit Jahren beliebte Variante ist Affiliate Marketing. Unter Affiliate Marketing oder „Partner Marketing“ versteht man eine Vertriebsart, bei der die Affiliates Produkte von Partnern über ihre eigenen Website vertreiben. Du empfiehlst quasi den Besuchern deiner Website verschiedene Produkte oder Dienstleistungen. Für jedes verkaufte Produkt erhältst du im Anschluss eine Provision. Die beliebtesten Plattformen für Affiliate Marketing in Deutschland sind dabei Amazon und Digistore24. Affiliate Marketing ist jedoch auch mit einem hohen Arbeitseinsatz verbunden, weil du zunächst eine hohe Reichweite erzielen musst, um erfolgreich zu sein. Des Weiteren ist der Konkurrenzdruck enorm hoch, denn du konkurrierst nicht nur mit anderen Affiliate Marketern, sondern auch mit großen Unternehmen, die ihre Produkte online vertreiben.
vieles klingt wirklich gut ich hoffe Du meinst es wirklich ehrlich mit all den hoffnungsvolen Menschen da draußen und weisst auch was Ehrlickkeit bedeutet – woran es in unserer Gesellschaft oft leider fehlt – aber dazu gerne ein anderes Mal. Habe aber leider keine Erfahrung zu dem was Du hier schreibst. Wir müssten dies also erst einmal blind glauben – ok es gibt immer eine Plausibilitätskontrolle die man stets machen sollte. Haben das Buch Reicher als die …….. – Thema: Passives Einkommen gelesen. Wir Haben das Gefühl Passives Einkommen zu generieren erscheint mir sehr aufwendig und man man weiß zunächst überhaupt nicht mit was bzw. wo der edarf in unserer Gesellschaft liegt und womit man nützlich sein könnte. Vorallem die genauen Schritte nennt auch niemand – das wäre mal eine Sache – Schritt für Schritt wie in dr Schule einen Fahrplan. ;O)
Das aktive erarbeitete Geld in Dividenden anzulegen ist eine gute Idee. Solange man auf die Dividendenzahlungen nicht angewiesen ist, kann man die Dividenden wieder reinvestieren und erhält beim nächsten mal eine höhere Dividendenzahlungen. Es gibt auch viele Dividenden-Aktien, die Jahr für Jahr ihre Dividendenzahlungen um 5-10% anheben. Das ist ein tolles passives Einkommen. Kombiniert mit Internet-Einnahmen kann man es so schaffen auch in absehbarer Zeit seine persönliche finanzielle Freiheit zu schaffen.
Da sind einige gute Ideen mit dabei, hast du schön zusammengestellt die Übersicht. Sollte man auf jedenfall durchlesen und dann schauen was einem davon am besten passt. Wir schon Bob Proctor gesagt hat, passives Einkommen ist das Beste was er erreicht hat. „ich bekomme jeden Monat von Menschen die ich nicht kenne ein bisschen geld und weiss nichtmal genau wofür“

Der Begriff passives Einkommen lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: Das Portfolio-Einkommen und das äußere passive Einkommen. Beim Portfolio-Einkommen wird zunächst eine gewisse Geldsumme investiert. Ein Beispiel hierfür wär das Investieren in Aktien. Das bedeutet jedoch, dass du ein gewisses Startkapital brauchst. Im Gegensatz dazu steht bei der zweiten Variante nicht das Investment im Vordergrund, sondern der zu vollbringende Arbeitsaufwand. Als Beispiel kann das Schreiben eines E-Books angeführt werden.
14. Buch/E-Book schreiben – Das Buch bezeichne ich immer als den Klassiker. Durch die aufkommende Flut an E-Book-Readern und Tablets wird in diesem Segment noch einmal ein komplett neuer Markt eröffnet. Der Anteil der E-Books gegenüber dem traditionellen Buch steigt immer weiter. Jeder kann heute ein Buch schreiben und z.B. auf Amazon veröffentlichen. Zum einen ist natürlich der Wettbewerb hoch, die Qualität im Mittel aber auch sehr niedrig. Qualitativ hochwertige E-Books sind in meinen Augen immer noch eine gute Möglichkeit.
Digitale Infoprodukte sind digital ausgelieferte / bereitgestellte kostenpflichtige Inhalte, die Menschen helfen ein Problem sehr schnell zu lösen. Sie sind sozusagen, das automatisierte Online Coaching auf Basis von aufgezeichneten von Videoinhalten, PDFs, Bildern, Webinare oder aufgezeichnete Webinare und vielen mehr. Möchtest Du etwas Bedeutsames für die Menschen tun, Deine Leidenschaft ausleben und passives Einkommen generieren könnte das "Infomarketer Business" genau das Richtige für Dich sein. 

Crodinvesting ist eine digitale Schwarmfinanzierung. Dabei werfen zahlreiche Investoren über Online-Plattformen wie Companisto oder iFunded vergleichsweise kleine Beträge in einen Topf, um sich gemeinsam an jungen Unternehmen oder auch an Immobilien zu beteiligen. Renditen oder Gewinnbeteiligungen werden im Erfolgsfall an alle Investoren ausbezahlt – ihre Höhe variiert von Geschäft zu Geschäft. Das Crowdinvesting ist zwar riskant, wird aber immer beliebter. Grundsätzlich ist es ein denkbares Mittel, mit der du passives Einkommen generieren kannst.

Wie kann ich mein Einkommen erhöhen, ohne mehr zu arbeiten?

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