Insbesondere mit Programmier-Kenntnissen solltest Du Dich mit der Entwicklung von Apps auseinandersetzen. Fehlen Dir diese, Du hast aber immer noch eine tolle Idee, kannst Du die Arbeit gegen gewissen Kapitaleinsatz auch immer noch outsourcen. Einmal veröffentlicht im Android oder Apple Store wird Dir die App – sofern sie denn kostenpflichtig ist und Bedürfnisse erfüllt – stetes Passives Einkommen garantieren. Natürlich kannst Du kostenfreie Apps genauso über Werbung monetarisieren. Smartphone- und Internet-Nutzung verstärkt sich global immer mehr – es ist nur eine Frage der Zeit bis alle Menschen der Welt mit mobilen Endgeräten online sind. Eine gut umgesetzte Idee, die Bedürfnisse erfüllt, ist wohl die beste Möglichkeit in kurzer Zeit ein potentiell riesiges Passives Einkommen zu generieren. Dem gegenüber stehen freilich auch die Risiken, grandios zu scheitern. Denn App-Entwicklung kostet entweder einen Haufen an Zeit, falls Du programmieren kannst, oder einen Haufen an Geld wenn nicht.
​Mit der Zeit wird Dein Blog vermutlich mehrere hundert Artikel enthalten, nur die wenigsten Menschen haben die Lust und Zeit, sich alles durchzulesen und selbst wenn, fehlt ihnen eine Zusammenfassung. ​Erstelle ein Best Of Deiner Blogbeiträge, wo​ auf XX Seiten Dein Leser die besten Informationen zum Thema XY findet und biete es zum kostepflichtigen Download an.

Besonders wirkungsvoll ist die Bewerbung über Social-Media-Kanäle. Erstellen Sie eine eigene Facebook-Fanpage und werben Sie mit personalisierten Anzeigen über Facebook Advertising, ob als Bild, Slideshow oder kurzes Video. Diese Form der Werbung ist sehr zielgerichtet und ermöglicht potenziellen Käufern die direkte Kontaktaufnahme. Auch Google Ads bietet verschiedene Werbemöglichkeiten, die sich gut mit Facebook Advertising kombinieren lassen.


Achten Sie vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte. Denn davon hängt es ab, ob diese überhaupt absetzbar sind. Lassen Sie sich auf kein Unternehmen ein, das die Abnahme von Mindestmengen vorschreibt oder bei dem hohe Anfangsinvestitionen beziehungsweise Schulungsgebühren fällig sind. Eine sehr manipulative, aggressive Form der Anwerbung ist ebenfalls problematisch. Wenn Sie sich jedoch mit den Produkten und dem Unternehmen identifizieren können, gute Absatzchancen sehen und gern mit Menschen in Kontakt treten, können Sie mit MLM nach und nach ein passives Einkommen aufbauen.

passives Ertragsvermögen


Dieser Tipp ist zugegebenermaßen etwas spezieller. Er setzt voraus, dass du dich mit Programmieren und Entwickeln von Apps und Software auskennst. Entweder weil du beruflich oder privat damit in Kontakt kommst. Wenn du dann eine Idee hast, die den Nutzern einen Mehrwert bietet und diese in Form eines Programms umsetzt, lässt sich damit gutes Geld verdienen.

Was ist eine gute Website?


Passives Einkommen ist Deine Möglichkeit zu machen, was Du wirklich machen willst – den ganzen Tag statt nur ein paar Stunden. Als Selbstständiger sollte Dein Augenmerk daher darauf liegen, wie Du der zeitfressenden Arbeit für Deine Kunden entkommen kannst und durch Passives Einkommen Zeit sparst, während Du Geld gewinnst. Wie Du dieses dann durch etwa das Sparen von Steuern, dem Buchen günstiger Flüge oder klugen Investments mehren kannst, kannst Du ebenfalls auf meinem Blog nachlesen.

passive Einkommenswege


Danke für diesen super ausführlichen und übersichtlichen Artikel!!! Es überrascht einen doch immer wieder, was es sonst noch so für Möglichkeiten gibt, um passiv Geld zu verdienen! Besonders interessant finde ich das Affiliate Marketing ohne Website…davon habe ich sonst noch nirgendwo gehört bzw., dass man damit tatsächlich mehr als ein paar Cent verdienen kann. Schöne Grüße 🙂
Wenn Sie langfristig ein passives Einkommen aufbauen möchten, von dem Sie leben können, sollten Sie eine Strategie dafür entwickeln. Dabei ist es sinnvoll, mehrere Möglichkeiten miteinander zu kombinieren, um Risiken zu mindern. Denn auch wenn eine Einkommensquelle gut funktioniert, kann es jederzeit zu Entwicklungen kommen, die sich negativ auf die Verdienstmöglichkeiten auswirken. Bedenken Sie bei der Planung auch den meist großen Anfangsaufwand. Deshalb ist es empfehlenswert, erst ein Business richtig zum Laufen zu bringen, bevor Sie ein neues Vorhaben starten.

passives Einkommen online


Insbesondere mit Programmier-Kenntnissen solltest Du Dich mit der Entwicklung von Apps auseinandersetzen. Fehlen Dir diese, Du hast aber immer noch eine tolle Idee, kannst Du die Arbeit gegen gewissen Kapitaleinsatz auch immer noch outsourcen. Einmal veröffentlicht im Android oder Apple Store wird Dir die App – sofern sie denn kostenpflichtig ist und Bedürfnisse erfüllt – stetes Passives Einkommen garantieren. Natürlich kannst Du kostenfreie Apps genauso über Werbung monetarisieren. Smartphone- und Internet-Nutzung verstärkt sich global immer mehr – es ist nur eine Frage der Zeit bis alle Menschen der Welt mit mobilen Endgeräten online sind. Eine gut umgesetzte Idee, die Bedürfnisse erfüllt, ist wohl die beste Möglichkeit in kurzer Zeit ein potentiell riesiges Passives Einkommen zu generieren. Dem gegenüber stehen freilich auch die Risiken, grandios zu scheitern. Denn App-Entwicklung kostet entweder einen Haufen an Zeit, falls Du programmieren kannst, oder einen Haufen an Geld wenn nicht.
Jessika ist freiberufliche Bloggerin und Autorin, die sich im Laufe ihrer bisherigen Laufbahn auf die Themenschwerpunkte Karriere und Entrepreneurship spezialisiert hat. Ihr besonderes Interesse gilt kreativen Startups, die sich vom "Mainstream" abheben und trauen, anders als die anderen zu sein. In ihren Artikeln lässt Jessika gern eigene Erfahrungen - beispielsweise mit dem Coworking - einfließen. Mehr über Jessika findest du auf unserer Über uns Seite.

Das einzige wirklich passive Einkommen kannst du mit der Geldanlage erwirtschaften. Denn diese kannst du zu 100% automatisieren und musst wirklich nichts mehr tuen. Der Aufwand dafür beträgt nur wenige Minuten und schon hast du dein eignes Aktiendepot, Krypto-Portfolio oder ETF eingerichtet. Die Top 7 Möglichkeiten der passiven Geldanlage findest du hier.
Crodinvesting ist eine digitale Schwarmfinanzierung. Dabei werfen zahlreiche Investoren über Online-Plattformen wie Companisto oder iFunded vergleichsweise kleine Beträge in einen Topf, um sich gemeinsam an jungen Unternehmen oder auch an Immobilien zu beteiligen. Renditen oder Gewinnbeteiligungen werden im Erfolgsfall an alle Investoren ausbezahlt – ihre Höhe variiert von Geschäft zu Geschäft. Das Crowdinvesting ist zwar riskant, wird aber immer beliebter. Grundsätzlich ist es ein denkbares Mittel, mit der du passives Einkommen generieren kannst. 

Was gilt als passive Aktivität?


Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Du solltest bei aller Euphorie über ein passives Einkommen nicht vergessen, Nebeneinkünfte und Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit auch bei deiner jährlichen Steuererklärung anzugeben. So kannst du einen stabilen Baustein für deine finanzielle Unabhängigkeit setzen, ohne Probleme mit dem Finanzamt zu bekommen.
Deine Produkte schickst du einfach an Händler wie z.B. Amazon weiter und den Rest übernimmt Amazon für dich. Du selbst hast mit dem Versand, der Rechnungsgestaltung und ähnlichem keine Scherereien. An jedem deiner verkauften Produkte verdienst du Geld, abzüglich einer Provision die z.B. Amazon für seine Dienstleistung einbehält. Wenn dich das Thema interessiert, findest du auf Youtube entsprechende Kanäle unter den Stichworten „Amazon FBA“ oder „Private Label„.
Grundsätzlich gilt aber: Ohen Arbeit, kein Einkommen. Ein passives Einkommen generieren bedeutet, viel Zeit und Mühe unbezahlt in eine Sache zu investieren in der Hoffnung, dass sich die investierte Zeit auszahlen wird. Es gibt zwar viele Möglichkeiten, ein solches Einkommen zu erreichen, aber es ist keinesfalls gesagt, dass du damit auch tatsächlich Geld verdienen wirst. Hier entscheiden deine Motivation, deine Disziplin und Hartnäckigkeit darüber, ob du es schaffen wirst oder eben nicht.

Was ist passives Einkommen?

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