Es ist beim passiven Einkommen wie mit allen Dingen im Leben: nur wer etwas reinsteckt, bekommt auch etwas raus. Entscheidend ist, ob du eine kluge Idee hast. Zum Beispiel, indem du ein digitales Geschäftsmodell aufbaust. Ein Nischenbedürfnis bedienst, das vor dir noch niemand entdeckt hast. Oder dich in einen neuen Wirtschaftskreislauf einklinkst. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.
Du bist passionierter Hobbyfotograf und machst tolle Aufnahmen, für die du bereits in deinem Bekannten- oder Freundeskreis gelobt wurdest? Wieso dann nicht mit deiner Passion Geld verdienen. Es gibt diverse Portale im WWW, wo du deine eigenen Bilder hochladen kannst. Wenn nun Menschen dein Bild herunterladen und verwenden wollen, müssen sie einen kleinen Geldbetrag für den Download leisten.
Wichtig ist, dass du die Website oder den Blog monetarisierst. Eine Möglichkeit: Du schaltest über Google AdSense Werbebanner. Klickt ein Besucher nun auf die Werbeanzeige, bringt dir das Geld ein. In vielen Branchen sind laut “Selbständig im Netz” 30 Cent pro Klick nicht unüblich. Um 100 Euro im Monat mit Google AdSense zu verdienen, müsste die Anzeigen also mehr als 300 Mal angeklickt werden.

Ein eigenes Unternehmen kann passive Einkommenströme für dich generieren. Damit wir aber, bei einem Business von passivem Einkommen sprechen können, darfst du, als Inhaber, selber keine aktive Rolle in den Prozessen haben. Sicherlich wird es immer wieder zu Entscheidungen kommen, darum geht es nicht. Wenn das Tagesgeschäft andere übernehmen oder durch automatische Prozesse geregelt sind, ist dein Einkommen (sobald das Unternehmen Gewinne erzeugt) passiv.
Für das Schalten von Werbung über das YouTube-Partnerprogramm können Sie sich bewerben, wenn Ihr Kanal 1.000 Abonnenten hat und in den vergangenen 12 Monaten eine Wiedergabezeit von 4.000 Stunden erreicht wurde. Diese Anforderungen gelten für 2020, wobei zukünftige Änderungen nicht ausgeschlossen sind. Sie brauchen zunächst einen Google AdSense-Account, welchen Sie mit dem YouTube-Kanal verknüpfen. Danach aktivieren Sie in Ihrem YouTube-Konto die Funktion „Monetarisierung“ und legen fest, ob Banner, Anzeigen oder In-Stream Video Ads geschaltet werden sollen. Wenn Sie nach einer Überprüfung in das Partnerprogramm aufgenommen werden, verdienen Sie an jedem Klick auf Werbeanzeigen.
Geld für Rücklagen, Notfälle und Steuernachzahlungen (Selbstständigkeit) parke ich auf einem Tagesgeldkonto. Die Idee dabei ist, Zinsen für überschüssiges Geld vom Girokonto zu bekommen und gleichzeitig flexibel zu bleiben. Klar der Zinssatz ist (besonders aktuell) eher gering, dennoch kommt gerade bei größen Kontobewegungen doch ein gutes Sümmchen zusammen. Wenn Du noch kein Tagesgeldkonto hast, dann kannst Du Dir das für Dich ➡ beste Tagesgeldkonto aussuchen.

Die Inhalte dieser Webseite sind lediglich subjektive Erfahrungsberichte und dienen ausschließlich der Unterhaltung der Leser*innen. Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Webseite eine eigene Meinung zu bilden und eigenverantwortlich zu agieren. Bei Investitionen gilt generell: Investieren sie nur so viel, wie sich leisten können und kalkulieren sie einen Totalverlust mit ein!
Um langfristig ein passives Einkommen aufbauen zu können, brauchen Sie jedoch zunächst eine Website mit hohen Besucherzahlen. Dafür müssen Sie anfangs viel Arbeit investieren, die sich jedoch später auszahlt. Ein eigener Blog eignet sich sehr gut für das Affiliate-Marketing. Widmen Sie sich einem Thema, welches Sie interessiert und mit dem Sie sich auskennen. Ein reges allgemeines Interesse sollte jedoch vorhanden sein, damit Sie langfristig ein gutes Suchmaschinen-Ranking und viele Klicks auf die Affiliate-Links erreichen.
Der Begriff passives Einkommen lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: Das Portfolio-Einkommen und das äußere passive Einkommen. Beim Portfolio-Einkommen wird zunächst eine gewisse Geldsumme investiert. Ein Beispiel hierfür wär das Investieren in Aktien. Das bedeutet jedoch, dass du ein gewisses Startkapital brauchst. Im Gegensatz dazu steht bei der zweiten Variante nicht das Investment im Vordergrund, sondern der zu vollbringende Arbeitsaufwand. Als Beispiel kann das Schreiben eines E-Books angeführt werden.
Eine der beliebtesten Formen des passiven Einkommens unter Bloggern, YouTubern oder Podcast-Machernist das Affiliate-Marketing. Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Du sorgst dafür, dass jemand die Webseite eines Unternehmens besucht und dort vielleicht sogar etwas kauft. Im Gegenzug erhältst du dafür von Unternehmen oder Online-Händlern eine Provision. Das funktioniert, indem du spezielle Links einsetzt, die im Idealfall häufig von Besuchern oder Followern angeklickt werden. Wer das sehr erfolgreich tut, kann ein passives Einkommen im vierstelligen Bereich generieren.

passive Einkommensideen


Bitcoin ist eine Digitale Währung die frei von Banken und Regierungen genutzt werden kann. In einigen Ländern wurde sie schon als offizielles legales Zahlungsmittel anerkannt. Zuletzt ab 01. April 2017 in Japan. Des weiteren werden schon in vielen Großstädten, Bitcoin-Automaten aufgestellt, zum Umtausch von Euro in Bitcoin. Viele Onlineshops wie z. B. Amazon und Edeka nutzen bereits die Digitale Währung. Da Bitcoin neben sehr geringen Transaktionsgebühren, auch sehr viele andere Vorteile für beide Seiten eröffnet.
Vielleicht bist Du kein Schriftsteller, sondern eher Designer? Wenn Bloggen für Dich nicht in Frage kommt, hast Du trotzdem die Möglichkeit Passives Einkommen zu generieren. Du musst nicht die ganze Zeit als Freelancer aktiv für andere arbeiten, Du kannst schließlich Deine eigenen Produkte entwerfen. Eine Möglichkeit ist es z.B. T-Shirts oder andere Werbemittel zu kreieren und an Verkäufen aus bereits bestehenden Online-Shops beteiligt zu werden. Wenn Du einen Schritt weitergehen willst, kannst Du natürlich auch Deinen eigenen Shop eröffnen. Dies wird zwar regelmäßige Arbeit erfordern – diese kannst Du mithilfe Virtueller Assistenten auf quasi Null reduzieren. Globales Outsourcen sämtlicher Geschäftsbereiche, die nur Geld verdienen wenn Du ein Produkt auch wirklich verkaufst, können für findige Entwickler und Designer eine wahre Goldgrube sein. Letztendlich sind Dir dabei keine Grenzen gesetzt – mit Dropshipping kannst Du sämtliche Produkte verkaufen, die Du willst. Eine gute Informationsquelle für diese Art von Passiven Einkommen ist der englische Blog der Startup Bros.

Passives Internet


Über das Thema Geld verdienen mit einem Blog scheiden sich die Geister. Es gibt Online-Marketer die darauf beharren, dass ein Blog eher KEIN Business ist und wieder andere, die in einem Blog eine gute Möglichkeiten sehen sich ein passives Einkommen aufzubauen. Für mich ist ein Blog eine tolle Möglichkeit ein passives Einkommen aufzubauen. Die Idee ist, dass man sich selbst quasi dupliziert. Also wenn man einen Artikel zu einem bestimmten Thema schreibt, dann tut man dies 1x. Der Artikel kann aber unendliche weitere Male ohne Mehraufwand gelesen werden. Groß gedacht, kann man sich so Reichweite aufbauen und diese dann z.B. über Affiliate-Marketing monetarisieren. Somit handelt es sich bei einem Blog langfristig(!) meiner Meinung nach auf jeden Fall um eine passive Einkommensmöglichkeit.

Arten von passivem Einkommen


Wer für sein Unternehmen neue Mitarbeiter einstellt, verspricht sich davon zusätzlichen Gewinn. Das ist grundsätzlich auch eine Form des passiven Einkommens. Denn es entstehen Mehreinnahmen, ohne dass man als Unternehmer selbst seine persönliche Arbeitszeit ausweitet. Kaum ein Unternehmer wird sämtliche Aufträge delegieren. Es gibt aber sicher Fälle, in denen das theoretisch möglich wäre. Ein Business zu gründen, wachsen zu lassen und regelmäßig neue Mitarbeiter einzustellen, kann daher passives Einkommen generieren.
Von Affiliate-Marketing beziehungsweise von einer Nischenseite spricht man, wenn Produkte oder Dienstleistungen in einem Artikel verlinkt werden und der Seitenbetreiber dafür Provisionen erhält. Diese werden unter anderem für damit ausgelöste Klicks, Verkäufe oder Lead-Generierungen gezahlt, je nach Vertragsgestaltung. Partnerprogramme bieten alle großen Versandhäuser, Verkaufsplattformen und sonstige Dienstleister an. Sie können sich auch bei Partnernetzwerken wie Digistore24, TradeTracker, SuperClix oder Belboon registrieren, die passende Programme vermitteln.
Hallo Dörte, danke für deinen Kommentar. Steuerliche Tipps kann ich persönlich dir nicht geben. Dafür hole ich mir regelmäßig Tipps von meiner Steuerberaterin. Ich lege meinen Fokus darauf, meine Geschäfte größer zu machen. Klasse, dass du bereits passive Einkommensquellen hast. Bestimmt wirst du in Zukunft Wege finden, diese zu vermehren. Liebe Grüße Per
Kombiniert mit eigenen Büchern oder Info-Produkten lässt sich dabei aus einem Blog einiges an Passiven Einkommen generieren. Darüber hinaus positionierst Du Dich als Blogger und Autor als Experte zu einem bestimmten Thema, das Dir etwa zusätzliche Einkünfte durch Beratung bringen kann. Dies ist im strikten Sinne kein Passives Einkommen, aber zumindest passive Auftragsakquise.
Da sind einige gute Ideen mit dabei, hast du schön zusammengestellt die Übersicht. Sollte man auf jedenfall durchlesen und dann schauen was einem davon am besten passt. Wir schon Bob Proctor gesagt hat, passives Einkommen ist das Beste was er erreicht hat. „ich bekomme jeden Monat von Menschen die ich nicht kenne ein bisschen geld und weiss nichtmal genau wofür“
Im Folgenden findest Du eine Auflistung von verschiedenen Möglichkeiten und Methoden zum Aufbau eines passiven Einkommens im Internet. Dabei stelle ich sowohl konkrete Tipps, die Du eins-zu-eins umsetzen kannst, als auch konkrete Programme oder Plattformen vor. Viele Methoden und Programme benutze ich selbst, einige kenne ich durch langjährige Geschäftspartner und manche Möglichkeiten teste ich aktuell selbst erst. Wenn Du Dir ein passives Einkommen im Internet aufbauen möchtest, dann wirst Du sicherlich hier fündig. Ganz am Ende findest Du ein paar nützliche Tools (z.B. für deine Webseite) für ein passives Einkommen. Wenn Du vielleicht selbst noch eine weitere Idee hast, dann schreibe es doch bitte in die Kommentare (am Ende des Artikels).
Gerade wenn du etwas über ein für viele interessantes Thema zu erzählen hast, ist die Erstellung einer eigenen Website oder eines Blogs sinnvoll. Hier erstellst du für deine Leser interessanten Content, die ihnen einen Mehrwert bieten. Wenn du genug Traffic und ausreichend Besucher auf deiner Seite hast, wird sie für Werbung interessant oder auch für affiliate Marketing, das kann allerdings eine Zeit lang dauern.

was bedeutet passives Einkommen


Insbesondere mit Programmier-Kenntnissen solltest Du Dich mit der Entwicklung von Apps auseinandersetzen. Fehlen Dir diese, Du hast aber immer noch eine tolle Idee, kannst Du die Arbeit gegen gewissen Kapitaleinsatz auch immer noch outsourcen. Einmal veröffentlicht im Android oder Apple Store wird Dir die App – sofern sie denn kostenpflichtig ist und Bedürfnisse erfüllt – stetes Passives Einkommen garantieren. Natürlich kannst Du kostenfreie Apps genauso über Werbung monetarisieren. Smartphone- und Internet-Nutzung verstärkt sich global immer mehr – es ist nur eine Frage der Zeit bis alle Menschen der Welt mit mobilen Endgeräten online sind. Eine gut umgesetzte Idee, die Bedürfnisse erfüllt, ist wohl die beste Möglichkeit in kurzer Zeit ein potentiell riesiges Passives Einkommen zu generieren. Dem gegenüber stehen freilich auch die Risiken, grandios zu scheitern. Denn App-Entwicklung kostet entweder einen Haufen an Zeit, falls Du programmieren kannst, oder einen Haufen an Geld wenn nicht.
Was Affiliate-Marketing ist, wurde Dir unter Punkt 2 erklärt. Im Gegensatz zum Bloggen über ein Thema, für das Du brennst, gehst Du beim Aufbau von Nischen-Webseiten strategischer vor um Passives Einkommen zu erreichen. Du musst einiges an Marktforschung betreiben, um Seitenideen zu finden, die noch von niemanden realisiert wurden. Du musst die Website bauen, für Suchmaschinen optimieren und passende, zum Kauf anrengende Texte schreiben. Mittels Affiliate-Links verweist Du auf Produkte – etwa Staubsauger über die Du berichtest – und bekommst bei jedem Kauf eine entsprechende Provision als Passives Einkommen. Diese Art von Passiven Einkommen war einmal sehr populär, ist mittlerweile aber recht schwierig geworden. Zum einen weil fast alle guten Ideen für lohnenswerte Produkte bereits ausgeschöpft sind, zum anderen weil Suchmaschinen wie Google den normalen Aufbau solcher Seiten durchschaut haben und sie mit ihren Suchmaschinen nicht mehr so indexieren wie früher. Da jedoch der Großteil des Verkehrs solcher Seiten von Suchanfragen herrühren, wirst Du ohne hohes Ranking kaum Chancen haben ein Passives Einkommen zu realisieren. Versuchen kannst Du es freilich trotzdem – die Einstiegskosten sind gering. Domain und Hosting kosten nur wenige Euro, eine solche Webseite ist auch zeitlich relativ schnell fertig gestellt. Nur die SEO-Optimierung kann mühsam sein, insbesondere wenn Du Dich nicht damit auskennst.
​Du hast ein cooles Buch geschrieben? Veröffentliche das Buch doch auch als Hörbuch. Hörbücher sind einfach viel cooler, man kann sie auf den Weg zur Arbeit, ​im Fitnesstudio oder Gassi gehen hören oder einfach zu Hause. Matthias Mattig ein Experte für Kindle und Selfpublishing Bücher gibt Dir dazu Tipps: http://www.selfpublisherbibel.de/hoerbuecher-verkaufen-auf-welchen-wegen-sie-ihr-audiobook-in-die-shops-bringen/
WordPress ist ein häufig genutztes Content-Management-System. Es ist vor allem durch Blogs bekannt geworden, eignet sich aber auch für Firmenwebsites und andere Internetauftritte. Plugins für WordPress sind kleine Programme, welche verschiedene Zusatzfunktionen erfüllen. Das können Lösungen für Sicherheitsfragen, Speicherplatzoptimierung oder Kontaktformulare sein. WordPress-Themes bestimmen hingegen hauptsächlich das Design. Darüber hinaus enthalten einige auch zusätzliche Funktionen.
Du bist passionierter Hobbyfotograf und machst tolle Aufnahmen, für die du bereits in deinem Bekannten- oder Freundeskreis gelobt wurdest? Wieso dann nicht mit deiner Passion Geld verdienen. Es gibt diverse Portale im WWW, wo du deine eigenen Bilder hochladen kannst. Wenn nun Menschen dein Bild herunterladen und verwenden wollen, müssen sie einen kleinen Geldbetrag für den Download leisten.
Und hier komtm die nächste Idee für mehr passives Einkommen.  ​Als ​Franchising Geber kann man eine Art passives Einkommen generieren. Franchising ist insbesondere bei Restaurantketten eine sehr beliebtes Geschäftsmodell. Bekannte Franchise Unternehmen sind z.B. Mc Donalds und Subway. Eine Übersicht und weitere infos findest Du unter https://www.franchisedirekt.com/information/dietop500ineuropa/4009/
Eine passive Einkommensquelle für Fortgeschrittene ist das sogenannte Dropshipping. Dabei handelt es sich um ein Online-Geschäftsmodell, das der US-amerikanische Autor Timothy Ferris in seinem Bestseller “The 4 Hour-Workweek” (“Die 4-Stunden-Woche”) populär gemacht hat. Die Idee: Du verkaufst auf deinem eigenen Online-Shop ein Produkt, das du noch gar nicht besitzt. Stattdessen lagert das Produkt bei einem Großhändler, der die Ware erst nach Bestellung an den Kunden verschickt.
Wie funktioniert das?  Die Idee ist ganz einfach, man baut eine Mini-Webseite auf, die sich auf ein ganz bestimmtes und klar abgegrentes Thema fokussiert – eine Nische also. Diese muss dann so optimiert werden, dass sie auf eine relevante Position in den Suchmaschinenergebissen gelangt, die Besucher werden dann über Partnerprogramme monetarisiert. Ich kann Dir sagen, dass das passive Geld verdienen mit Nischenseiten funktioniert, aber natürlich auch nicht der heilige Graal ist – so wie viele andere Blogger das behaupten. Aber eine gute Methode ist es auf jeden Fall.

Passives Einkommen durch eigene Ebooks ist eine sehr beliebte Form passive Geldströme zu generieren. Das gute alte Ebook (elektronisches Buch) stirbt nicht aus. Auch im Jahr 2018 werden weltweit viele Millionen Ebooks pro Monat verkauft. Ich meine nicht die Kindle Bücher, sondern Ebooks im PDF Format, die über eine spezielle Verkaufsseite (Landingpage) verkauft werden (häufig über Digistore24 oder direkt über Paypal). Ein E-Book ist relativ schnell geschrieben und kann mittels Affiliates & gekauften Traffic vollautomatisch im Internet verkauft werden, selbst für die Zahlungsabwicklung & Auslieferung des Produktes an den Kunden gibt es heute zahlreiche Tools, die alles zum Autopilot Business machen.  
Im Folgenden findest Du eine Auflistung von verschiedenen Möglichkeiten und Methoden zum Aufbau eines passiven Einkommens im Internet. Dabei stelle ich sowohl konkrete Tipps, die Du eins-zu-eins umsetzen kannst, als auch konkrete Programme oder Plattformen vor. Viele Methoden und Programme benutze ich selbst, einige kenne ich durch langjährige Geschäftspartner und manche Möglichkeiten teste ich aktuell selbst erst. Wenn Du Dir ein passives Einkommen im Internet aufbauen möchtest, dann wirst Du sicherlich hier fündig. Ganz am Ende findest Du ein paar nützliche Tools (z.B. für deine Webseite) für ein passives Einkommen. Wenn Du vielleicht selbst noch eine weitere Idee hast, dann schreibe es doch bitte in die Kommentare (am Ende des Artikels).
Wie funktioniert das?  Die Idee ist ganz einfach, man baut eine Mini-Webseite auf, die sich auf ein ganz bestimmtes und klar abgegrentes Thema fokussiert – eine Nische also. Diese muss dann so optimiert werden, dass sie auf eine relevante Position in den Suchmaschinenergebissen gelangt, die Besucher werden dann über Partnerprogramme monetarisiert. Ich kann Dir sagen, dass das passive Geld verdienen mit Nischenseiten funktioniert, aber natürlich auch nicht der heilige Graal ist – so wie viele andere Blogger das behaupten. Aber eine gute Methode ist es auf jeden Fall.
Crowd Investing ist eine Art Geld zu investieren. Hier werden Projekte realisiert, durch die Investitionssummen vieler unterschiedlicher Geldgeber. Es gibt diverse Online Plattformen, die als Vermittler zwischen Projektinhaber und Geldgebern vermitteln. Der Anleger wählt, aus konkreten Projekten, die Projekte aus, in die er investieren möchte. Er kann selber entscheiden, mit welcher Summe er sich an dem Projekt beteiligen möchte. Wenn genügend Geld zusammen gekommen ist, kommt das Investment zustande. Der Anleger bekommt sein Geld plus Zinsen dann im Verlaufe wieder zurück und generiert für sich so ein passives Einkommen.

Hier erfährst Du Möglichkeiten wie ich mir ein passives Einkommen im Internet aufgebaut habe und es aktuell natürlich auch noch tue. Neben den Möglichkeiten aktiv ein Einkommen im Internet zu erzielen ( 💡 So geht’s: Online Geld verdienen) sowie dem Geld sparen und Geld vermehren, soll es auf dieser Webseite auch um das Generieren des sogenannten passiven Einkommen im Internet gehen. Zum Einstieg in die Thematik möchte ich mit einer kleinen Begriffserläuterung beginnen.

Wie kann ich die Zahlung von Steuern auf mein Gehalt vermeiden?

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